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Container-Andocksystem

Staubfreies Container-Andocksystem für eine sichere Produktübergabe an vorgeschaltete Dosierorgane

| Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Das staubfreie Container-Andocksystem sorgt für Sicherheit bei der Produktübergabe an vorgeschaltete Dosierorgane.
Das staubfreie Container-Andocksystem sorgt für Sicherheit bei der Produktübergabe an vorgeschaltete Dosierorgane. (Bild: Azo)

Mit dem System Clean Dock präsentiert Azo eine Containerandockung. Es handelt sich dabei um ein Doppelkegelsystem, das aus einem Passivteil am Container und einem Aktivteil am Dosierorgan besteht.

Anders als bei geschlossenen Systemen ergeben sich bei der Verwendung von mobilen Gebinden systembedingt Übergabestellen von Dosierorganen zum jeweiligen Schüttgutcontainer. Diese Übergabestellen müssen gleichzeitig mehrere Anforderungen erfüllen.

Die Aufgaben für Übergabestationen sind vielfältig: Zunächst sollte das Zielgebinde einen Verschluss aufweisen, der verhindert, dass bei Wartezeiten Fremdkörper in das Behälterinnere gelangen können. Restmengen, die typischerweise nach Dosiervorgängen am Dosierorganauslauf hängen bleiben, sollen nicht in die Anlage fallen. Eine Verschmutzung der Anlage wird durch die Verwendung von speziellen Andocksystemen ausgeschlossen. Zur Vermeidung von Staubanfall ist die dichte Verbindung zwischen Dosierorgan und Zielgebinde im angedockten Zustand ausschlaggebend.

Eine zusätzliche Herausforderung stellt die möglichst flexible Waagenkompensation dar. Als Forderung steht eine flexible Verbindung mit minimalem Kraftnebenschluss im Raum. Als Add-On ist die Entlüftung des zu befüllenden Schüttgutcontainers zu sehen.

Mit dem System Clean Dock bietet Azo eine Containerandockung an, die all diese Anforderungen erfüllt. Es handelt sich dabei um ein Doppelkegelsystem, das aus einem Passivteil am Container und einem Aktivteil am Dosierorgan besteht. Das Passivteil am Container verschließt die Einfüllöffnung durch einen federbelasteten Verschluss. Das produktführende Fallrohr unterhalb des Dosierorgans wird im Aktivteil des Clean Dock durch einen Kegel verschlossen. Bei der Andockung des Containers werden zunächst beide Gehäuseteile (aktiv und passiv) zusammengeführt, danach verriegelt. Durch die im Passivteil integrierte flexible Verbindung wird ein staubdichter Übergang zwischen Dosierorgan und Container hergestellt.

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