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Ex-Schutz / Sicherheitstechnik

Stapler mit Gaswarngerät

| Autor/ Redakteur: Redaktion PROCESS /

Linde Material Handling hat jetzt zwei zusätzliche Flurförderzeug-Modelle für explosionsgefährdete Bereiche im Programm: Sowohl der Niederhubwagen Linde T20 SF (Ex) als auch der Hochhubwagen Linde L14/16 (Ex) sind mit Gaswarnanlage ausgerüstet. Mit dem Schlepper Linde P60 (Ex) kommt zudem ein weiteres konventionelles Ex-Fahrzeug hinzu.

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( Archiv: Vogel Business Media )

Linde Material Handling hat jetzt zwei zusätzliche Flurförderzeug-Modelle für explosionsgefährdete Bereiche im Programm: Sowohl der Niederhubwagen Linde T20 SF (Ex) als auch der Hochhubwagen Linde L14/16 (Ex) sind mit Gaswarnanlage ausgerüstet. Mit dem Schlepper Linde P60 (Ex) kommt zudem ein weiteres konventionelles Ex-Fahrzeug hinzu.

Der neue Elektro-Fahrerstand-Hubwagen T20 SF (Ex) ist ebenso wie sein Pendant ohne Ex-Ausführung für den schnellen Palettenumschlag, die Be- und Entladung von Lkw sowie Streckentransporte ausgelegt. Die geringe Breite des Niederhubwagens von 790 Millimetern erleichtert das Manövrieren unter engen räumlichen Verhältnissen. Beim Loslassen des Fahrschalters bremst das Fahrzeug automatisch ab.

Der neue Hochhubwagen L14/L16 (Ex) wird insbesondere für Ein- und Auslagervorgänge eingesetzt. Die proportionale, elektrische Hub- und Senksteuerung sowie die elektrische Lenkung mit Handschutz ermöglichen es dem Bediener, leicht und präzise zu rangieren und positionieren. Der auf hohe Dauerleistung ausgelegte, selbstkühlende 1,5 kW Fahrmotor beschleunigt kraftvoll und hat eine spezielle Anfahrschaltung.

Deshalb rollt das Fahrzeug beim Anfahren an Steigungen nicht zurück. Beide Geräte verfügen über eine Gaswarnanlage, die die Gaskonzentration in der Umgebungsatmosphäre überwacht. Wird der Grenzwert einer zehnprozentigen Konzentration überschrit-ten, ertönt ein Warnton. Steigt die Konzentration auf 25 Prozent, wird das Fahrzeug kontrolliert abgeschaltet.

Hinzu kommt: Da die Gasüberwachung auch bei unterbrochener Stromzufuhr aktiv bleibt, müssen die Fahrzeuge nicht nach jedem Abschalten neu kalibriert werden. Ein zweimonatlicher Rhythmus ist ausreichend.

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