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Membranpumpe Standardlösung für Dosier- und Förderaufgaben

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Wenn das Medium keine Sonderausführung verlangt, warum sollte dann die Pumpe mehr bieten als nötig? Standardisierte Lösungen haben nicht nur Vorteile in der Beschaffung, sondern auch in puncto Aufwendung für Ersatzteile.

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Die Membranpumpen der Baureihe ProCam Smart von Bran + Luebbe fördern unkomplizierte Flüssigkeiten mit bis zu 500 l/h.
Die Membranpumpen der Baureihe ProCam Smart von Bran + Luebbe fördern unkomplizierte Flüssigkeiten mit bis zu 500 l/h.
( Bild: Bran + Luebbe )

Immer häufiger muss die Chemieindustrie komplexere Prozesse meistern. Und so wird auch die Anlagentechnik immer komplexer. Doch nicht in allen Fällen ist ein solches Wettrüsten wirtschaftlich. Oftmals reicht die Standard-Variante. So bietet beispielsweise Bran+Luebbe für die Dosierung und Förderung umkomplizierter Fluide, die keine Zusatzwünsche, wie besondere Materialien oder Anbindung erfordern, die ProCam Smart an. Die Membranpumpe ist vielseitig einsetzbar. Sie fördert z.B. bei der chemischen Entgasung Medien wie Hydrazin, Levoxin oder Helamin. Soll der ph-Wert in Wasser- und Abwasseranlagen geregelt werden, fördern und dosieren die Pumpen Natronlauge, Kalkmilch oder Schwefelsäure. Und in der Lebensmittelindustrie färben die robusten Helfer Süßwaren ein oder fördern Salpetersäure zur CIP-Reinigung.

Weil die Technik im Kern gleich bleibt, kann die Smart-Reihe auch Leistungen wie ihr großer Bruder abrufen. Konstruktionsbedingt ist auch die Lebensdauer vergleichbar. Zudem ist die Pumpe hermetisch dicht. Der Membranpumpenkopf arbeitet mit einer mechanisch angelenkten PTFE-Doppelmembran, deren Zustand mithilfe von Schlauchnippeln überwacht wird. Ein weiterer Vorteil: Aufgrund der Standardisierung sind die Anschaffungskosten geringer. Zudem sinken wegen der Gleichteile die Aufwendungen für Ersatzteile.

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