Auftragsforschung und -herstellung Solvias und RohnerChem kooperieren bei Auftragsforschung und -herstellung

Redakteur: Sonja Beyer

Gemeinsam stark: Solvias und RohnerChem wollen für Kunden die Entwicklung von Feinchemikalien und APIs effektiver gestalten. Die Grundlage dafür soll eine durchgehende Auftragsforschung und -herstellung sein.

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(Logo: Solvias)
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Basel/Schweiz – Ziel der Partnerschaft von Solvias und RohnerChem ist es, für Kunden die Zeit bis zur Produktkommerzialisierung zu verkürzen sowie für Kosteneinsparungen zu sorgen. Allerdings sind dazu Anforderungen ans Scale-up bereits in den Optimierungsphasen zu berücksichtigen, sodass der Weg vom Milligramm zu industriellen Mengen möglichst nahtlos verläuft. Genau darauf zielt die Kooperation ab.

In die Partnerschaft bringt Solvias das Know-how für die Entwicklung von Feinchemikalien ein, während RohnerChem Erfahrungen besitzt, was das Scale-up und die Herstellung von Feinchemikalien und APIs im industriellem Maßstab betrifft. Solvias setzt High-Throughput-Screening-Methoden ein, die sich für chemische Umwandlungen eignen, z.B. für asymmetrische homogene Katalysen, CX-Bindungen, Racematspaltungen, Carbonylierungen, Hydroformylierungen oder die Entwicklung von Biokatalyseverfahren. Zur Herstellung von APIs in fester Form entwickelt das Unternehmen beispielsweise Kristallisationsverfahren und führt Polymorphismus-Analysen durch. Zum Scale-up lassen sich nach der Verfahrensoptimierung im Kilolabor industrielle Mengen in den FDA-zertifizierten Anlagen von RohnerChem herstellen.

Finanzielle Details zur Partnerschaft der Unternehmen wurden nicht bekannt gegeben.

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