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USA: Verbundmaterialien für die Luftfahrt

Solvay steigert Kapazitäten für Kunstharzproduktion in Greenville

| Redakteur: Alexander Stark

Mit dem symbolischen Spatenstich hat Solvay mit den Baumaßnahmen zur Erweiterung seiner Kunstharzproduktion im texanischen Greenville begonnen. Damit möchte das Unternehmen die steigende Nachfrage aus der zivilen und militärischen Luftfahrt nach seinen Kompositmaterialien nachkommen.

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Das Team von Solvay Greenville TX sowie Vertreter der am Bau beteiligten Unternehmen und der Lokalpolitik beim Spatenstich.
Das Team von Solvay Greenville TX sowie Vertreter der am Bau beteiligten Unternehmen und der Lokalpolitik beim Spatenstich.
(Bild: Solvay)

Alpharetta/USA – Tracy Price, geschäftsführende Vizepräsidentin des globalen Geschäfts für Kompositmaterialien bei Solvay sagte, dass Greenville für das Unternehmen ein strategischer Standort sei und man dort in den vergangenen Jahren bereits mehrere Millionen Dollar in den Ausbau der Kapazitäten und in Modernisierungsmaßnahmen investiert habe. Dadurch seinen Arbeitsplätze im zweistelligen Bereich entstanden. Das neueste Erweiterungsprojekt werde dem Unternehmen ermöglichen, die Nachfrage nach Produkten die im Out-of-Autoclave-Verfahren von Solvay produziert werden, zu decken, fügte Price hinzu. Derzeit sind am Standort in Greenville 300 Personen beschäftigt und die Anzahl soll weiter zunehmen.

Das Werk in Greenville ist Teil der globalen Geschäftseinheit für Kompositmaterialien von Solvay. Die wichtigsten dort produzierten Produkte sind Kunstharze (Expoxit, Phenol, Bismaleimid und Polyamid), Gewebe und Prepregs. In Greenville werden moderne Kompositmaterialien für die zivile und militärische Luftfahrt sowie für High-End-Sportartikel und industrielle Anwendungen produziert.

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