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Syntheseplattform So lassen sich Synthesemethoden entwickeln

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Synone heißt die neue Plattform, mit der sich das gesamte Chemie-Portfolio von Thieme durchsuchen und entdecken lässt. Systematisch nach Verbindungsklassen strukturiert, bietet die Plattform Zugriff auf Inhalte der Fachzeitschriften und Referenzdatenbanken Synthesis, Synlett, Synfacts, Science of Synthesis und Pharmaceutical Substances. Dank der Benutzeroberfläche finden Chemiker aus Forschung, Wissenschaft und Wirtschaft auf einfache Weise relevante und verlässliche Informationen zu Synthesemethoden.

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Thieme bringt mit Synone ein neues Tool für Synthesechemiker auf den Markt
Thieme bringt mit Synone ein neues Tool für Synthesechemiker auf den Markt
(Bild: gemeinfrei / CC0)

Stuttgart – Mit Synone können Nutzer Verbindungsklassen auf neuartige, intuitive Weise durchsuchen sowie gezielt Inhalte aus dem Thieme Chemistry Portfolio recherchieren. So lassen sich ausgehend von gesuchten Molekülen mögliche Vorstufen anzeigen oder nützliche funktionelle Gruppen sowie verwandte Verbindungen erkennen. Durch die intuitive Strukturierung der Fachinformationen nach Verbindungsklassen bietet SynOne dem Chemiker die Möglichkeit, sich Klick für Klick dem gesuchten Inhalt zu nähern. Der Weg wird ihm dabei entweder in einer Baum- oder Kachelstruktur (tree oder grid view) oder als interaktive Strukturkarte (map view) mit den passenden Formeln dargestellt.

„Für jedes Endgerät bietet Synone die bestmögliche Anzeigeoption. Der „grid view“ eignet sich besonders gut für die Nutzung auf mobilen Endgeräten. Im „map view“ behält der Nutzer immer im Blick, welche weiteren Verbindungen möglich sind und entdeckt eventuell interessante neue Wege zu seiner Zielstruktur“, erklärt Fiona Shortt de Hernandez, Director for Digital Services and Strategic Partnerships bei Thieme Chemistry. „Der ‚tree view‛ bietet die bekannte Ordnerstruktur, bei der jedoch die chemische Nomenklatur per Mouse-Over-Funktion angezeigt wird. Die Navigation nach Verbindungsklassen, die wir gemeinsam mit Chemikern aus der Praxis entwickelt haben, hat sich bereits im Methodenwerk Science of Synthesis bewährt.“ Alternativ kann auch direkt ein Suchbegriff eingegeben, eine Strukturformel gezeichnet oder hochgeladen werden. Die Suchergebnisse bieten eine ideale Grundlage für die Entwicklung neuer Synthesemethoden.

Darüber hinaus können Nutzer die Plattform kategorieübergreifend nach Funktionsgruppen – beispielsweise Organometalle, Hetarene und Kohlenwasserstoffe – sowie nach Themengebieten durchsuchen. Mit wenigen Klicks gelangen sie so zu aktuellen Beiträgen in Synfacts, Primärliteratur-Artikeln aus Synthesis und Synlett, Volltext-Übersichtsartikeln in Science of Synthesis sowie Lexikoneinträgen in Pharmaceutical Substances. Die Recherche in Synone ist ohne Anmeldung hier kostenfrei möglich. Der vollumfängliche Zugriff auf einzelne Artikel oder Datenbankeinträge setzt eine entsprechende Lizenz voraus, die für Einzelpersonen wie auch für Institutionen erhältlich ist.

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