Whitepaper: Schüttgutförderung

So halten Sie die Kosten von Gurtförderern im Zaum

Bereitgestellt von: PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik

So halten Sie die Kosten von Gurtförderern im Zaum

Heute steht einem Fördergurt-Konstrukteur eine breite Palette von Auslegungsnormen und modernen Materialien zur Verfügung, sodass ein Gurthersteller in der Lage ist, Fördergurte kostenbewusst und anwendungsorientiert zu konstruieren – genau nach Kundenbedarf. Dieses Whitepaper gibt eine Übersicht über die Chancen, wie ein Gurthersteller und ein Endkunde gemeinsam diese Ziele erreichen können.

Für die Auslegung eines Stahlseilgurtes und seiner Verbindung werden DIN 22131, EN ISO 15236 und die australische Norm AS1333 am häufigsten eingesetzt. Die darin empfohlenen Gurtkonstruktionen beinhalten immer Festigkeitsreserven, die durch höhere Seilbruchkraft und Seilzahl erreicht werden. Doch gerade bei Festigkeitsreserven lohnt es sich genauer hinzuschauen.

Eine weitere Stellschraube für eine kostenorientierte Auslegung von Gurtförderern ist Wahl der Gummi-Mischung für die laufseitige Deckplatte. Hier spielt vor allem der Eindrückrollwiderstand eine entscheidende Rolle.

2011 wurde die alte Norm DIN 22101 Ausgabe 1982 „Gurtförderer für Schüttgüter – Grundlagen für die Berechnung und die Auslegung“ durch eine neue Ausgabe ersetzt. Das Rechenbeispiel belegt: In der neuen Norm steckt viel Potenzial, die Kosten für einen Fördergurt zu senken.




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Publiziert: 07.12.15 | PROCESS - Chemie | Pharma | Verfahrenstechnik

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