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Temperaturmesstechnik

So erkennen Sie die gefürchteten Glimmnester frühzeitig

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Etwa alle fünf bis zehn Minuten erfasst der Adapter den Messwert vom Temperaturtransmitter. In der Zwischenzeit wird das Messgerät vom Adapter ausgeschaltet, um Energie zu sparen. Der Adapter selbst bleibt aktiv. Er leitet gegebenenfalls Daten von anderen Messstellen weiter oder sendet eigene Informationen, wie z.B. die Batterielebensdauer zum Gateway. Im Gateway, welches sich an der Außenfassade des Kraftwerkes befindet, werden die Daten in Registern zur Verfügung gestellt.

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Sie werden von einem elektronischen Datenschreiber, dem so genannten Memograph M über Modbus RTU ausgelesen, welches im Anlagenpult in der Leitwarte installiert ist. Hier haben die Mitarbeiter nun die Möglichkeit, die aktuellen Temperaturen zu beobachten. Bei Überschreitung vorgegebener Temperaturen wird eine Alarmierung ausgelöst.

Frühzeitige Erkennung von Temperaturanstiegen

Mit der autarken und drahtlosen Temperaturüberwachung via Wireless Hart ist der Betreiber in der Lage, den Anstieg der Temperatur in der Kohlehalde zu erkennen und frühzeitig Vorkehrungen zu treffen. Glimmnester sind ein Phänomen der Vergangenheit; auf aufwändige und teure Schadensbekämpfungen kann verzichtet werden. Eine Lösung mit Methode, welche der Betreiber an weiteren Standorten in Erwägung zieht einzusetzen.

Literatur

[1] Bojanowski, A.: Feuer unter der Erde (www.sueddeutsche.de/wissen/brennende-kohlefloeze-feuer-unter-der-erde-1.291416)

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