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3D-Druck in der Kunststoffindustrie Sinopec will in zehn Jahren Kunststoffe im 3D-Drucker herstellen

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Der chinesische Chemieriese Sinopec will in die additive Fertigung einsteigen und arbeitet mit dem 3D-Spezialisten Farsoon zusammen. Es soll um die Entwicklung von gedruckten Elastomeren und Epoxydharzmaterialien gehen.

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Der chinesische Öl-und Gaskonzern Sinopec rangiert unter den zehn größten Chemieunternehmen weltweit.
Der chinesische Öl-und Gaskonzern Sinopec rangiert unter den zehn größten Chemieunternehmen weltweit.
(Picture: Sinopec)

Peking, China – Es klingt ein wenig wie Science Fiction: Chemieriese Sinopec will in den nächsten zehn Jahren mit 3D-Druckern Elastomere und Epoxydharzmaterialien herstellen. Das geht jedenfalls aus einer Pressemeldung des chinesischen Konzerns hervor, die auf der Sinopec-Webseite zu finden ist.

Sinopec ist als größtes Öl- und Gasunternehmen ein chinesischer Staatskonzern und betreibt z.B. mit BASF seit 2000 ein Joint Venture. Bei der Kooperation mit Farsoon, ebenfalls in China beheimatet, soll es um 3D-Technologien gehen, mit deren Hilfe Kunststoffpulver und Epoxydharze zu innovativen Materialien zusammengefügt werden sollen.

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