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Studie: Personaltrends in der Chemieindustrie Sind Golden Workers die Antwort auf drohenden Fachkräftemangel?

| Redakteur: Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back

Umdenken in der Personalpolitik der deutschen Chemieunternehmen: Inzwischen berücksichtigen 72 % der Firmen in Deutschlands drittgrößter Branche den demographischen Wandel in der Arbeitswelt. Dementsprechend werden die sogenannten „Golden Workers“ für 82 % der chemischen Betriebe immer wichtiger.

72 % der Personalverantwortlichen in der Chemieindustrie sind sich einig: ältere Experten länger als bisher in den Unternehmen beschäftigen ist eine wichtige Maßnahme gegen den drohenden Fachkräftemangel.
72 % der Personalverantwortlichen in der Chemieindustrie sind sich einig: ältere Experten länger als bisher in den Unternehmen beschäftigen ist eine wichtige Maßnahme gegen den drohenden Fachkräftemangel.
(Bild: © Photographee.eu - Fotolia)

Bonn – Um dem bevorstehenden Fachkräftemangel in der Chemieindustrie entgegenwirken zu können, müssen die älteren Experten länger als bisher in den Unternehmen beschäftigt werden. Hierin stimmen 72 % der Personalverantwortlichen überein.

„Die aktuellen gesellschaftlichen und vor allem altersbedingten Veränderungen führen zu einem Wandel in der Arbeitswelt: Immer mehr Betriebe berücksichtigen mittlerweile die demographische Entwicklung als entscheidenden Faktor bei ihrer Mitarbeiterplanung“, betont Harald Müller, Geschäftsführer der BWA Akademie. „Die wachsende Generation älterer Arbeitnehmer bedarf einer altersgerechten Personalpolitik, was ein Umdenken in der Personalarbeit fordert.“