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CIP-fähige Wirbelstrom-Siebmaschine

Siebmaschine für besondere Ansprüche

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Damit es zur Reinigung Wasser marsch! heißen kann, ist die Maschine mit einem Wasseranschluss ausgestattet, der einen Wasserdruck von mindestens 2,5 bar Überdruck zulässt – 500 l Wasser verbraucht die Maschine für die Reinigung. Der Clou daran: Die speziellen Düsen in Pharmaausführung können immer, auch während der Produktion, eingebaut bleiben. Alle Verbindungen sind mit Tri-Clamp ausgeführt, damit eine schnelle Demontage und Montage möglich ist.

Für den Dampfanschluss „Sterilisation“ gibt es eine Einrichtung, die es ermöglicht, die Wirbelstrom-Siebmaschine Typ DA mit einer Heizleistung von 45 kW und einer Dampfleistung von mindestens 63 kg/h zu beaufschlagen. Mit dem Reinigungsrohr 1 werden die Reinigungsdüsen auf der Siebseite für die CIP- und SIP-Reinigung angeschlossen. Durch das Reinigungsrohr 2 wird die Förderseite bzw. Zuführung ebenfalls für die CIP- und SIP-Reinigung angeschlossen.

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Beim Zerlegen der Maschine sind natürlich das Siebmodul und das Fördermodul elektronisch überwacht, damit der Bediener nicht gefährdet wird. Ein Ultraschallgenerator lässt das Sieb während des Siebvorgangs vibrieren, was Leistung und Effizienz des Siebens erheblich steigert. Der Ultraschallkonverter konvertiert das Signal des Generators und kann so optimal auf das Siebgut eingestellt werden. Dadurch reinigt sich der Siebkorb selbst und der Durchsatz wird verbessert. Gleichzeitig hat der Ultraschall-Einsatz den Vorteil, dass sich der Feingutanteil am Grobgutauslauf verringert.

CIP und SIP

Zur Vorbereitung für die CIP-Reinigung wird die Maschine aus der Produktionslinie genommen. Im ersten Schritt werden Ultraschallgenerator und -konverter abgebaut. Der Produkteinlauf wird mit einem Abschlussdeckel verschlossen, das Sieb bleibt zur Vorreinigung eingebaut.

Sind die beiden Antriebe für die Schnecken- und Siebseite betriebsbereit, wird der Wasseranschluss im Reinigungszyklus 1 an das Reinigungsrohr 1 angeschlossen. Der Wasseranschluss ist auch später für den Reinigungszyklus 2 erforderlich (siehe Kasten). Wichtig dabei: Der Grobgut- und Feingutauslauftrichter darf während des Reinigungsvorgangs nicht geschlossen werden.

Erst CIP, dann SIP

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