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Meilenstein Explosionsschutz/Druckentlastung

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Meilensteine Explosionsschutz/Druckentlastung

Sicherheit für Anlagen und Prozesse

| Redakteur: Manja Wühr

Entdecken Sie mit PROCESS die Impulsgeber in der Prozessindustrie.
Entdecken Sie mit PROCESS die Impulsgeber in der Prozessindustrie. (Bild: ©stockphoto mania, ©pomah - stock.adobe.com)

Die Prozessindustrien stehen unter Druck – und zwar buchstäblich. Wird der Druck zu groß oder zu klein, können betroffene Anlagenteile schweren Schaden nehmen. Hier ist eine zuverlässige und schnell reagierende Entlastungseinrichtung gefragt. Rembe hat sich seit 45 Jahren dem Schutz von Anlagen und Prozessen verschrieben. Was einst mit einer Berstscheibe begann, ist heute umfassende Expertise in Sachen Prozesssicherheit und Explosionsschutz.

Druckschwankungen bergen ein hohes Risiko für Mensch, Umwelt und Anlage. Berstscheiben bieten eine schnelle, effektive und wirtschaftliche Druckentlastung. Gegenüber elektronischen und pneumatisch betriebenen Sicherheitssystemen zeichnen sie sich durch ihre Ausfallsicherheit aus. Rembe hat seine Berstscheiben über die Jahrzehnte kontinuierlich an wachsende Anforderungen wie Wechseldrücke, höhere Prozesstemperaturen und auch die zunehmende Technologisierung von Prozessen angepasst. Heute sind die Berstscheiben aus Brilon technisch hoch entwickelte Präzisionssicherheitseinrichtungen, die für jede Anwendung individuell gefertigt und geprüft werden.

Highlights des Explosionsschutzes und der Druckentlastung

Überdruck entsteht nicht immer nur prozessbedingt. Häufig sehr medienwirksam schadet auch der Überdruck von Explosionen Mensch und Anlage. Auch hier schützen Berstscheiben als Sollbruchstelle gefährdete Apparate. Doch nicht immer ist eine Druckentlastung samt Flamme ins Freie machbar. Für solche Fälle haben die findigen Sauerländer die flammenlose Druckentlastung entwickelt. Sie ermöglicht es dank eines speziellen Filtergewebes, Flamme und Druck quasi zu schlucken. So wird es möglich, Anlagen prozessoptimiert im Betrieb aufzustellen. Auf aufwendige Schutzsysteme mit komplizierten Entlastungskanälen kann verzichtet werden. Nicht zu vergessen ist auch eine explosionstechnische Entkopplung etwa durch Quenchventile oder Rückschlagklappen oder eine Explosionsunterdrückung zum Schutz angrenzender Anlagenteile.

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