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Zentrifugentechnik

Separator für Zone 1 und 2

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Ein neuer Separator für die Chemie erfüllt die Atex-Kriterien und ist für Zone 1 und 2 geeignet. Direktantrieb und Frequenzsteuerung machen den Antrieb energieeffiezient und wartungsfreundlich.

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Der neue Gea Separator kann in Zone 1 und 2 betrieben werden.
Der neue Gea Separator kann in Zone 1 und 2 betrieben werden.
(Bild: timluhmann.de)

Die neue Zentrifuge von Gea ist auf die besonderen Anforderungen für brennbare Stoffe ausgelegt. Der Separator TTI 150 ist mit zertifizierter Elektrik und einer Sicherheitsverriegelung für hohe Schwingungen ausgestattet. Der gasdichte Separator erfüllt die Kriterien der europäischen Atex-Norm und kann in Zone 1 und 2 eingesetzt werden. Eine permanente Inertgasüberdeckung sorgt für den im Betrieb nötigen Überdruck. Laut Hersteller lassen sich selbst Flüssigkeiten mit großen Dichteunterschieden zentrifugal effizient trennen. Für mehr Korrosionsschutz sind die lasttragenden Trommelteile der Maschine aus hochlegierten Edelstählen gefertigt und können ggf. mit einer Auskleidung aus noch höherwertigem Material (z.B. Hastelloy) versehen werden.

Die Trommel wird direkt von einem integrierten, frequenzgeregelten Drehstrommotor angetrieben und ist stufenlos regelbar. Dank des höheren Wirkungsgrades spart der Antrieb Energie um bis zu 30 %. Zudem reduziert der Direktantrieb den Platzbedarf für den Separator um 35 %.

Außerdem kann auf eine Kupplung verzichtet werden und es gibt weniger Bauteile. Durch die Ausführung mit dem robusten und sicheren Asynchronmotor können Standard-Frequenzumrichter eingesetzt werden, was die Wartung zusätzlich erleichtert.

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