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Kreiselpumpe Selbstansaugende Kreiselpumpe überarbeitet

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die neuen selbstansaugenden Kreiselpumpen der Baureihe Etaprime von KSB verfügen über ein gutes Saugverhalten, auch bei relativ ungünstigen Zulaufverhältnissen.

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Als Werkstoffe stehen Gusseisen und Edelstahl zur Verfügung. So eröffnet sich für die neue Baureihe ein Anwendungsspektrum, das deutlich über den Einsatz in Wasseranwendungen hinausgeht.
Als Werkstoffe stehen Gusseisen und Edelstahl zur Verfügung. So eröffnet sich für die neue Baureihe ein Anwendungsspektrum, das deutlich über den Einsatz in Wasseranwendungen hinausgeht.
(Bild: KSB)

Die Kreiselpumpen sind in der Lage, selbst bei geringem oder negativem Vordruck Ansaughöhen von bis zu neun Metern zu überwinden. Auch die Förderung von Medien mit Gaseintrag ist möglich. Die Benutzung eines Fußventils ist nicht erforderlich.

Aggregate sind für standardmäßige Fördermedientemperaturen von – 30 °C bis + 90 °C ausgelegt. Die maximale Förderhöhe beträgt 105 m und der größte Förderstrom liegt bei 180 m3/h.

Die überarbeitete Baureihe umfasst 28 Baugrößen, die entweder mit 2- oder 4-poligen IE3-Motoren angetrieben werden. Die Pumpen sind in einer kompakten Blockbauweise (Etaprime B) oder in der klassischen Grundplatten-Kupplung-Motor-Ausführung lieferbar (Etaprime L). Ihre Anschlussmaße sind 100 % kompatibel mit denen der Vorgängergeneration.

Je nach Einsatz kann der Kunde bei der Wälzlagerschmierung zwischen Dauerfett oder Ölschmierung wählen. Optional kann man die Lagerträger auch mit Anschlüssen für eine Temperatur- oder Stoßimpulsmessung ausstatten.

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