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Druckluft-Membranpumpen Schwerathlet aus leichtem Material

Redakteur: Dominik Stephan

Die neuen Druckluft-Membranpumpen der C-Serie von Almatec stellen eine kosteneffiziente Alternative für den Bereich der Kunststoffpumpen für Medien aller Art dar. Dabei bietet das bewährte Design in Massivbauweise die erforderliche Masse für eine oszillierend arbeitende Pumpe, so die Entwickler.

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(Bild: Almatec)

Die produktberührten Gehäuseteile bestehen wahlweise aus abrasionsfestem Polyethylen oder aus chemisch nahezu universell beständigem PTFE.

Da die Anschluss-Stutzen als separate Gehäuseteile zur Verfügung stehen, sind verschiedene Anschlussversionen zur Anpassung an bestehende Installationen erhältlich.

Die Gehäuseteile der C-Serie Pumpen werden über Zuganker miteinander verspannt. Wie bei Almatec Pumpen üblich, erfolgt über einen Ring auf jeder Seite eine gemeinsame Verpressung aller Zuganker. Ergebnis ist eine gleichmäßigere Verteilung der Vorspannkraft und ein höheres zulässiges Anzugsmoment – letztlich eine höhere Pumpensicherheit.

Das eingesetzte Luftsteuersystem Perswing P ist totpunktfrei und arbeitet vollkommen ohne Schmierung. Die einteiligen Membranen aus EPDM oder PTFE sind auf eine lange Lebensdauer ausgelegt. Alle Verschleißteile sind kompatibel mit anderen Almatec Pumpen.

Gutes Selbstansaugvermögen, Trockenlaufsicherheit und schonende Förderung sowie das Fehlen von Antrieben, rotierenden Teilen und Wellenabdichtungen sind weitere Merkmale. Hubzählung und Membranüberwachung stehen als Sonderausstattungen zur Verfügung.

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