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Förderschnecke Schüttgüter dosieren und transportieren

| Redakteur: M.A. Manja Wühr

Förderschnecken von EAP Lachnit dosieren und transportieren Schüttgüter oder pulverförmige Stoffe in der Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaproduktion. Sie erfüllen in der Edelstahlausführung höchste Hygieneanforderungen und sind einfach zu reinigen.

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Robuste Förderschnecken aus Edelstahl von EAP Lachnit übernehmen Transport und Dosierung in der Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaproduktion
Robuste Förderschnecken aus Edelstahl von EAP Lachnit übernehmen Transport und Dosierung in der Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaproduktion
(Bild: EAP Lachnit)

Die Förderschnecken von EAP Lachnit zählen zu den Stetigförderern. Wie der Hersteller betont sind sie aufgrund ihrer kompakten und robusten Konstruktion sehr langlebig und platzsparend im Betrieb. Die Förderschnecken kommen überwiegend in der Lebensmittel-, Chemie- und Pharmaproduktion zum Einsatz. Dabei liegt einer der wichtigsten Vorzüge in ihrer geringen Störanfälligkeit und dem dementsprechend niedrigen Wartungsaufwand. Durch ihre modulare Bauweise sind Schneckenförderer auch über lange Distanzen einsetzbar. In der Regel schließen zwei Lagereinheiten – am Anfang und Ende der Schnecke – das System ab. Je nach geforderter Länge können auch mehrere Zwischenlager verbaut werden. Auf diese Weise sind solche Förderlängen sehr flexibel einsetzbar, je nach den räumlichen Gegebenheiten.

Ein weiterer Vorteil der Förderschnecken von EAP Lachnit ist ihr Einsatz als Dosierer: Mit einer bestimmten Umdrehung kann eine genau bemessene Dosierung des Fördergutes ermöglicht werden. In der Lebensmittelproduktion kommen die Förderschnecken beispielsweise zur Dosierung von Schüttgütern wie Gries oder Reis, aber auch Fleischprodukte, zum Einsatz. Hier wird die exakte Menge für die Verarbeitung von Grießbrei oder Milchreis dosiert. Ein Niveausensor zeigt dabei an, wenn der Einfülltrichter leer ist.

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Langlebige Fördertechnik

Förderschnecken sind Transportsysteme, die sich für die sichere Förderung von Schüttgütern unterschiedlichster Beschaffenheit eignen. Sie arbeiten nach dem Prinzip einer sich drehenden Schraube (archimedische Schraube) aus robustem und langlebigem Edelstahl. Auf der Schraube liegt das Schüttgut, das durch kontinuierliches Drehen in die gewünschte Richtung transportiert wird. Die Förderschnecke kann horizontal, vertikal oder auch schräg ausgerichtet sein. Die rotierende Wendel befindet sich in der Regel in einem Rohr, einem U- oder Omega-Trog, welche als Begrenzung für das Fördergut dienen. Das Transportgut reicht hierbei von staubförmiger oder körniger Form bis hin zu feuchten oder schlammigen Konsistenzen.

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