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Dosiergeräte Schneller Dichtungswechsel und visuelle Kontrolle

Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Bei immer kleineren Chargen, schnelleren Produktwechseln und einer dichten Taktung müssen Dosiergeräte heutzutage vielen Anforderungen gerecht werden. Dem haben die Entwickler bei Brabender der neuen Gerätegeneration 2.0 durchgängig mit einem modularen Konzept für die leichte Demontage und optimale Zugänglichkeit Rechnung getragen. Diese Weiterentwicklung zeigt sich im Doppelschneckendosier DDSR20 2.0 sowie im Einzelschneckendosiergerät DSR28 2.0.

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Der neue modulare Aufbau verschafft Anwendern im gesamten Produktionsablauf deutliche Vorteile für Flexibilität, Reinigbarkeit und Effizienz.
Der neue modulare Aufbau verschafft Anwendern im gesamten Produktionsablauf deutliche Vorteile für Flexibilität, Reinigbarkeit und Effizienz.
(Bild: Brabender)

Durch den modularen Aufbau lassen sich die Getriebe an beiden Dosiergeräten einfach und schnell gegeneinander austauschen und mit wenigen Handgriffen zurückbauen. Der Schneckentrog befindet sich nun an vorderster Position der Wägeplatte und lässt sich bequem nach vorne herausnehmen. Auch der Dichtungswechsel wird durch den nach vorne abnehmbaren Trog deutlich einfacher – und schneller: Innerhalb von fünf Minuten lässt sich eine neue Dichtung einsetzen, auch mit speziellen Ausführungen für Atex, Food und Pharma. Ein Dichtungswechselindikator kann den notwendigen Wechsel der Dichtungen anzeigen und somit Getriebe- und Motorschäden vorbeugen. Zudem verfügen alle Geräte der Generation 2.0 über staubdichte vertikale Ausläufe aus lebensmittelkonformem und transparentem PETG. Diese harte Kunststoffart zeichnet sich durch ihre Klarsichtigkeit und Splitterfestigkeit aus. Alle Geräte der Generation 2.0 sind standardmäßig auch mit einem Servomotor erhältlich. Im Vergleich zu frequenzgeregelten Motoren lassen sich Servomotoren aufgrund ihres breiten Drehzahl-Wandlungsverhältnisses vielfältig einsetzen. Im unteren Drehzahlbereich können Servomotoren praktisch mit dem Nenndrehmoment starten und selbst bei hohen Drehmoment-Anforderungen exakt die volle Leistungsfähigkeit abrufen. 

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