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Nanotechnologie

Risiken von Nanopartikeln

03.05.2006 | Autor / Redakteur: Redaktion PROCESS / Dr. Jörg Kempf

Mit dem Ziel, mögliche Gesundheits- und Umweltauswirkungen von Nanopartikeln aufzudecken, wurde jetzt ein neues Forschungsprojekt gestartet. Auf drei Jahre angelegt und vom BMBF mit über einer Million Euro gefördert, soll eine Datenbank entstehen, in der sich jeder über potentielle Risiken von Nanopartikeln informieren kann.

Mit dem Ziel, mögliche Gesundheits- und Umweltauswirkungen von Nanopartikeln aufzudecken, wurde jetzt ein neues Forschungsprojekt gestartet. Auf drei Jahre angelegt und vom BMBF mit über einer Million Euro gefördert, soll eine Datenbank entstehen, in der sich jeder über potentielle Risiken von Nanopartikeln informieren kann.

Dazu werden verschiedene Zellkulturen untersucht, um herauszufinden, ob die Funktion und Lebensfähigkeit speziell von Nerven-, Lungen-, Darm- oder Hautzellen beeinflusst wird und eine Schädigung des Erbgutes oder eine Veränderung der Immunregulation möglich ist. Im Anschluss an das Forschungsprojekt ist der Aufbau eines zertifizierten Labors geplant, welches vor allem dem Mittelstand als Ansprechpartner dient und Analysen zu möglichen Risiken von Nanopartikeln koordiniert und durchführt.

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