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Mobile Aufbereitungstechnik durch raupenmobile Hallenbänder Raupenmobile Haldenbänder

| Redakteur: Gabriele Ilg

Der Fokus der raupenmobilen Förderbänder von Moerschen liegt auf der praxistaugliche Bedienung und setzt sich fort in der Transportierbarkeit zwischen mehreren Standorten – ein Merkmal mit wesentlichem Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit einer Anlage.

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Die Modelle der neuen Baureihe der raupenmobilen Förderbänder erlauben das kontinuierliche Aufhalden von Schüttgütern aller Art.
Die Modelle der neuen Baureihe der raupenmobilen Förderbänder erlauben das kontinuierliche Aufhalden von Schüttgütern aller Art.
(Bild: Moerschen)

In wenigen Schritten sind die modernen Moerschen-Haldenbänder zusammengelegt, gesichert und auf einen Tieflader verbracht. Über die hydraulische Klappvorrichtung für den Bandkopf werden laut Hersteller kurze Rüstzeiten vor Ort für Aufbau und Abtransport sichergestellt. Dank der kompakten Baumaße mit maximaler Breite von 2,35 m und Transporthöhe von 2,6 m erfolgt der Transport ohne Sondergenehmigung.

Auf Baustellen mit hohem Schüttgutanfall setzen sich mobile Förderbänder zur Haldenbeschickung durch und ersetzen den aufwändigen Versatz durch Radlader. Mit den neu entwickelten Anlagen bündelt Moerschen seine Praxiserfahrung in der Ausstattung von Baustellen mit mobiler Aufbereitungstechnik und seinem Know-how in der Fertigung mobiler wie stationärer Fördertechnik für Schüttgüter.

Die ersten beiden Grundtypen MFB20-90K und MFB24-90K verfügen über regelbare Gurtgeschwindigkeit sowie einen verstellbaren Steigungswinkel bis zu 21 Grad. Dies soll eine entmischungsfreie Förderung des Schüttguts gewährleisten. Im Maximum lässt sich über die jeweilige Anlagenkonstellation eine Abwurfhöhe von bis zu 9,2 m einstellen. Die Kombination der variierbaren Geräteparameter erlaubt eine Aufhaldung des Schüttguts bis 800 m3 ohne Verdichtung. Vorne wie hinten erfolgt die Einstellung der Moerschen-Förderbänder mittels hy­draulischer Hubfunktion. Bei einer maximalen Bandlänge von bis zu 30 m lassen sich so Förderraten bis 400 t/h realisieren. 

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