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Raupenmobiler Förderbänder Raupenmobile Förderbänder verbessern das Baustoffrecycling

| Redakteur: Gabriele Ilg

Die raupenmobile Haldenbänder von Moerschen sollen für einen leistungsstarken Baustoffentsorger einen Quantensprung in der Effizienz der Verarbeitungskette bringen.

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Das raupenmobile Band MFB 30/120K ermöglicht Abwurfhöhen bis knapp 13 m.
Das raupenmobile Band MFB 30/120K ermöglicht Abwurfhöhen bis knapp 13 m.
(Bild: © Moerschen)

Der Aufbereitung von Bauschutt kommt eine steigende Bedeutung zu. Diese Erfahrung macht auch das Dienstleistungsunternehmen Sascha Schitthelm (DLU), in dessen Recyclinghof in Brüggen-Bracht Bauschutt aufbereitet wird. Der damit verbundene Materialumschlag hatte sich auf bis zu 12 000 t im Monat gesteigert.

Auf dem auf eine Größe von 32 000 m2 angewachsenen Betriebshof erwies sich die konventionelle Bewegung des gebrochenen Gutes über Radlader irgendwann als ausgereizt. Mit dem Radlader lassen sich im ersten Schritt nur Haldenhöhen von etwa drei Meter anlegen, dadurch wuchsen die Ablageflächen unweigerlich in die Breite. Raupenmobile Förderbänder schafften Abhilfe.

So konnten mit dem MFB 20/90K von Moerschen die Arbeitsabläufe spürbar optimiert werden. Über die regelbare Geschwindigkeit lässt sich das Haldenband immer mit der Auswurfgeschwindigkeit des Brechers harmonisieren. So ergibt sich eine kontinuierlich arbeitende Prozesskette, die weder einen Radlader noch zusätzliches Personal bindet.

Mit dem 20 m langem Band entsteht ein flexibel ansetzbarer verlängerter Arm für den raupenmobilen Brecher. So konnte die Tagesproduktion von Recyclingbaustoffen von DLU problemlos bis zu einer Abwurfhöhe von ca. 8,3 m ohne Zusatzleistungen aufgehaldet werden. Mit dem neuen MFB 30/120K aus dem Hause Moerschen ermöglicht ein 1200 mm breiter Gurt über das 30 m-Band Abwurfhöhen bis knapp 13 m. Für die direkte Beschickung verfügt die Anlage über einen fast 6 m2 großen Einlauftrichter. 

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