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Sulfat-Veraschungssystem Qualitätskontrolle mit neuem Sulfat-Veraschungssystem

Redakteur: Gabriele Ilg

Eine Alternative hinsichtlich Schnelligkeit, Arbeitsschutz, Automation für kritische Proben und Bedienerkomfort stellt das Sulfat-Veraschungssystem Phönix SAS von CEM dar.

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Bestimmung von Gehalten an Sulfatasche von schäumenden und spritzenden Proben gemäß Pharma-Regularien mit Phönix SAS
Bestimmung von Gehalten an Sulfatasche von schäumenden und spritzenden Proben gemäß Pharma-Regularien mit Phönix SAS
(Bild: CEM)

In diesem System wird die komplette Veraschung inklusive Vorveraschung durchgeführt. Durch die „Ofen-im-Ofen-Technik“ in Kombination mit einer Absaugung der Schwefelsäuredämpfe aus dem Veraschungseinsatz wird eine doppelte Absaugung der teilweise toxischen Verbrennungsprodukte gewährleistet, so der Hersteller.

Die Veraschungsdauer verkürze sich auf ca. 60 Minuten bei gleichzeitiger Veraschung von bis zu 15 Proben. Dabei wird die Probe im Tiegel mit Schwefelsäure versetzt und in den Phönix SAS gegeben. Mit dem Start der Methode heizt das System innerhalb von zehn Minuten auf 250 °C auf und hält diese Temperatur präzise für weitere zehn Minuten konstant.

Währenddessen findet die Vorveraschung im Mikrowellenofen statt. Anschließend erfolgt automatisch die weitere Erhitzung auf 600 °C (bzw. 800 °C), die dann für 20 Minuten konstant gehalten wird. Die genauen und reproduzierbaren Temperaturrampen sollen ein Verspritzen oder Überschäumen von kritischen Proben verhindern.

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