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Dispergiertechnik Pulvervorlage leicht gemacht

| Redakteur: Gabriele Ilg

Bei den Prozessanlagen des Unternehmens Ystral werden Pulver aus verschiedensten Behältnissen über ein Vakuum in die Flüssigkeit eingetragen, etwa aus Säcken oder einem Silo.

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Pulver und Flüssigkeit kommen in der Conti-TDS erst in der Dispergierzone miteinander in Kontakt.
Pulver und Flüssigkeit kommen in der Conti-TDS erst in der Dispergierzone miteinander in Kontakt.
(Bild: Ystral)

Ein gängiges Problem bei diesem Prozess ist, dass beim Leerlaufen des Behälters die Einsaugrate abnimmt, sich Pulverbrücken bilden oder, dass Pulver an den Wänden des Behälters anhaftet. So wird entweder zu viel Luft in das finale Produkt eingearbeitet oder es bleiben Restmengen zurück.

Bei der Pulverdispergierung in Flüssigkeit ist eine restmengenfreie Entleerung ein wichtiger Faktor für eine reibungslose Produktion. Wie diese Schwierigkeit auf Seiten der Pulvervorlage mit den neuen Ystral-Produkten gelöst werden kann, wird auf der Messe in Dortmund gezeigt.

Solids: Halle 4, Stand C20

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