Prozesswasser Prozesswasser- Recycling mit Mikrotressen

Redakteur: Gabriele Ilg

Der Präzisionsdrahtweber Spörl bietet ein Verbundgewebe, das aus feinen Filtertressen und einer Stützstruktur besteht. Die einzelnen Gewebelagen werden dabei ohne Zusatzstoffe fest miteinander verbunden.

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Das Verbundgewebe besteht aus feinen Filtertressen und einer Stützstruktur
Das Verbundgewebe besteht aus feinen Filtertressen und einer Stützstruktur
(Bild: Spörl)

Ein spezielles Mikrotressengewebe aus Metalldraht eignet sich besonders gut für das Filtern von Prozesswasser. Auch faserige Stoffe werden so gut aus dem Wasser entfernt. Die Poren des Gewebes müssen dabei kleiner sein, als der Durchmesser der Fasern. Dies hat zur Folge, dass das verwendete Metalldrahtgewebe mit einer Dicke von 50 bis 100 µm sehr dünn sein muss und empfindlich auf mechanische Einflüsse, wie das Reinigen des Filters, reagiert.

Deshalb bietet Spörl ein Verbundgewebe, das aus feinen Filtertressen und einer Stützstruktur besteht. Die einzelnen Gewebelagen werden dabei ohne Zusatzstoffe fest miteinander verbunden. Es entsteht ein Filtergewebe, das die Vorteile der feinen Mikrotresse mit denen des stabilen Gewebes vereint. Neben individuellen Ausführungen eignen sich auch die Standardgewebe gut, um faserhaltiges Prozesswasser aufzubereiten.

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