Testanlage für Kunden Prozesse in der aseptischen Pilot-Linie testen

Redakteur: Anke Geipel-Kern

Anmischen und Aufbereiten von Produkten sowie die thermische Produktbehandlung in nicht-aseptischer oder aseptischer Form ist nun in der neuen Testanlage von Gea TDS möglich.

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Blick auf die aseptische Pilotanlage von Gea TDS in Ahaus
Blick auf die aseptische Pilotanlage von Gea TDS in Ahaus
(Bild: GEA TDS)

Bei den Versuchen können direkte Verfahren wie Injektion und Infusion ebenso wie indirekte Verfahren mit Röhren- und Plattenwärmetauschern zum Einsatz kommen. Verschiedene Entgaser-Technologien stehen zur Auswahl. In der dazugehörigen Testküche können Produkte auf ihre Viskosität, Trockenmassen, pH-Werte und Brix-Gehalte untersucht werden. Zudem gibt es auch ein Wasserbad, einen Thermo- und einen Kühlschrank. Die Produktionsleistung der Anlage beträgt 400 bis 1000 l/h, abhängig von der Produktviskosität. Die verfügbaren Pilotanlagen-Module umfassen Mischanlagen, UHT-Anlage, Entgaser, aseptische Tankanlage, aseptische Abfüllmaschine und CIP.

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