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Mineralöl- und Chemiebranche Protectoplus errichtet neues Gefahrstofflager

| Redakteur: Gabriele Ilg

Für einen österreichischen Mineralöl- und Chemiekonzern lieferte das mittelständische Unternehmen Protectoplus Lager- und Umwelttechnik zehn Brandschutzregallager vom Typ BCK R, die zur Aufnahme brennbarer Flüssigkeiten dienen.

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Ein Kranwagen bugsiert Container für Container an den vorbestimmten Platz. (Bild: Protectoplus)
Ein Kranwagen bugsiert Container für Container an den vorbestimmten Platz. (Bild: Protectoplus)

Rendsburg, St. Veit an der Glan/Österreich – Wie Hermann Lungkofler, Protectoplus-Repräsentant in Österreich, mitteilt, sind die Brandschutzcontainer jedoch nur der erste Teil des Auftrags. In Kürze werden die Container integrierter Bestandteil einer neuen, offenen Gefahrstoff-Regallagerhalle auf dem Werksgelände sein.

Mit der Errichtung seines neuen Gefahrstofflagers investiert der Kunde in die betriebliche Sicherheit und schützt vor Schäden, die im Brand- oder Explosionsfall von auslaufenden aggressiven Betriebsstoffen verursacht werden können.

Protectoplus ist bei diesem Großprojekt für Herstellung, Bau und Endmontage des Gesamtkomplexes zuständig. Die bereits gelieferten und zwischenzeitlich in Betrieb genommenen Regal-Brandschutzlager sind zur Lagerung wassergefährdender und brennbarer Flüssigkeiten zugelassen. Jeder, der aus einer Rahmenkonstruktion von Stahlprofilen bestehenden Container verfügt über zwei Lagerebenen. Dabei ist die untere Ebene mit herausnehmbaren, feuerverzinkten Gitterrosten ausgerüstet. Auf der oberen Ebene werden die Flüssigkeiten auf Längstraversen gelagert.

Alle Brandschutz-Container verfügen über eine Auffangwanne aus feuerverzinktem Stahlblech, die im Bodenbereich mit der speziellen Yxolit-Langzeit-Korrosionsbeschichtung versehen ist, auf die das Unternehmen eine Garantiezeit von fünf Jahren gewährt. Gelagert werden können in jedem Container beispielsweise vier Intermediate Bulk Container.

Über die Kooperation beim ersten Teil des Auftrages haben sich die beteiligten Experten aus den einzelnen Unternehmen zufrieden geäußert. Sowohl die beim Kunden verantwortlichen Projektleiter als auch Hermann Lungkofler und Protectoplus-Vertriebsleiter Paul Fricke betonten die professionelle Zusammenarbeit, die von der Planung bis zur Inbetriebnahme der Brandschutzlager wie geplant verlaufen sei.

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