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Basissegmentkoppler Profibus PA- mit DP-Gerät gekoppelt

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Der Basissegmentkoppler von Pepperl+Fuchs, der Nachfolger von SK1 und SK2, bringt ein Profibus PA Segment in transparenter Manier an Profibus DP. Überraschend ist, dass dieser „Koppler“ eigentlich „Entkoppler“ heißen müsste.

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So platzsparend wie einfach: Der Field Connex Basissegmentkoppler von Pepperl+Fuchs für ein Segment
So platzsparend wie einfach: Der Field Connex Basissegmentkoppler von Pepperl+Fuchs für ein Segment
(Bild: Pepperl+Fuchs)

Mit dem Basissegmentkoppler von Pepperl+Fuchs erscheinen die Profibus PA Teilnehmer als Profibus DP-Geräte im Leitsystem und können dort ohne zusätzliche Tools konfiguriert und diagnostiziert werden. Diese Transparenz schafft der Basissegmentkoppler gänzlich ohne eigene Konfiguration. Gleichzeitig sind Übertragungsrate und Timing der beiden Bussysteme voneinander entkoppelt.

Die Kommunikation zur Leittechnik profitiert durch verzögerungsfreie Antworten aller Teilnehmer des Profibus PA Segments bei einer Übertragungsrate von bis zu 1,5 MBit/s auf Profibus DP. Der Koppler aus der Field Connex-Reihe unterstützt eine hohe Segmentzahl je Schrank durch nur 20 mm Gehäusebreite und durch die sehr niedrige Verlustleistung

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