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Performance-Management Produktion steigern, Abfallprodukte senken

| Autor / Redakteur: Gerd Kielburger / Wolfgang Ernhofer

Zur HannoverMesse hat GE Digital die Einführung eines neuen Plant Applications Manufacturing Execution System (MES) für die hybride Produktion angekündigt. Damit soll die Produktionseffizienz durch Verbesserung der Produktionssichtbarkeit gesteigert werden. Produktionsengpässe werden damit eliminiert.

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GE Digital hat die Einführung einer neuen Lösung namens Plant Applications Manufacturing Execution System (MES) für die hybride Fertigung angekündigt.
GE Digital hat die Einführung einer neuen Lösung namens Plant Applications Manufacturing Execution System (MES) für die hybride Fertigung angekündigt.
(Bild: GE Digital)

Hannover/Frankfurt a.M. – Die neue Lösung wurde dafür ausgelegt, hochautomatisierte Produktionsprozesse zu verwalten. Die neue Version kommt mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche in GE’s neuestem UX-Design. Damit sollen operative Teams die Effizienz ihrer Produktionsmaschinen effektiv analysieren und die Ursachen für Verzögerungen leicht identifizieren können. Durch die Erweiterung der Benutzeroberfläche für Plant Applications soll es Anwendern erleichtert werden, die MES-Systeme in ihre tägliche Arbeit zu integrieren.

Plant Applications automatisiert und integriert die Datenerfassung der Betriebsmittel in der Produktion ganzheitlich. Die Datenerfassung verwaltet die Produktion und Leistungsoptimierung in den Branchen Food & Beverage, abgepackte Verbrauchsgüter und Chemie.

Plant Applications verwaltet, überwacht und synchronisiert die Ausführung von physischen Echtzeit-Prozessen bei der Verarbeitung von Rohstoffen bis hin zu fertigen Gütern. Die Lösung koordiniert die Ausführung von Arbeitsschritten anhand von Produktionsplänen und Unternehmenssystemen, wie ERP und Product Life Cycle Management (PLM), um ein ganzheitliches Performancemanagement für die Prozesse zu liefern. Darüber hinaus bietet sie eine überlegene Material-Nachverfolgung und Rückverfolgung auf den Produktionsprozess, Echtzeit-Konnektivität und Sichtbarkeit der Betriebsvorgänge, was zudem Kosten reduziert.

* Der Autor ist Chefredakteur bei PROCESS

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