IBCs und Fässer Premiumstandard sorgt für Lebensmittelsicherheit bei IBCs

Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Als Hersteller industrieller Großverpackungen lässt Schütz seine Werke weltweit nach FSSC 22000 (Food Safety System Certification) zertifizieren. Der neu geschaffene Premiumstandard Foodcert steht für umfassende Lebensmittelsicherheit bei IBCs und PE-Fässern, die weit über gesetzliche Anforderungen hinaus geht.

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Die Schütz Foodcert IBCs und Fässer orientieren sich an den aktuellen Bedürfnissen der Food Branche inklusive Zertifizierung nach der neusten Industrienorm FSSC 22000.
Die Schütz Foodcert IBCs und Fässer orientieren sich an den aktuellen Bedürfnissen der Food Branche inklusive Zertifizierung nach der neusten Industrienorm FSSC 22000.
(Bild: Schütz)

Sobald bei industriellen Verpackungen aus Kunststoff über Lebensmittelsicherheit gesprochen wird, steht meist automatisch das verwendete Material im Mittelpunkt. Ein Grund dafür: Der internationale Gesetzgeber schreibt unmissverständlich vor, über welche Eigenschaften die Stoffe verfügen dürfen. Außerdem schließt er Substanzen aus, schreibt Prüfverfahren vor und setzt Grenzwerte z.B. bei der zulässigen Migration.

Tatsächlich jedoch geht eine reine Fokussierung auf das Material mittlerweile weit an den Erfordernissen des Marktes vorbei. Dies ist in Bezug auf aktuelle Branchenvorgaben absolut unzureichend. Die US-amerikanische FDA (Food and Drug Administration) sowie die entsprechenden europäischen Richtlinien beschränken sich auf Mindestanforderungen. Der neu definierte Standard Schütz Foodcert hingegen wird den heutigen Bedürfnissen in der Lebensmittelindustrie mehr als gerecht: Über das Material hinaus gewährleistet das Unternehmen eine umfassende Produkt- und Prozesssicherheit in der gesamten Supply Chain.

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Schütz-Foodcert IBCs und Fässer erfüllen nicht nur alle Vorgaben des internationalen Lebensmittelrechts. Sie berücksichtigen auch zahlreiche zusätzliche Maßnahmen zur Risikominimierung, werden kundenspezifisch sowie just-in-time gefertigt und sind lückenlos rückverfolgbar. Vor diesem Hintergrund lässt Schütz weltweit sukzessive alle Produktionsstätten nach der neuesten Industrienorm FSSC 22000 (Food Safety System Certification, basierend auf ISO 22000 in Verbindung mit PAS 223) zertifizieren. Diese Systemzertifizierung wird von der GFSI (Global Food Safety Initiative) anerkannt, einem internationalen Zusammenschluss führender Produzenten und Händler von Lebensmitteln.

Für höchste Sicherheit

Da industrielle Großverpackungen meist am Beginn der Lebensmittelkette eingesetzt werden – beispielsweise für Konzentrate, Vorprodukte und Nahrungsrohstoffe – kann hier jede noch so kleine Beeinträchtigung einen enormen Multiplikationseffekt auslösen. Schütz hat daher zahlreiche HACCP-Konzepte (Hazardous Analysis and Critical Control Points) gemäß der Norm PAS 223 (Publicly Available Standard) in Verbindung mit der Anwendung ISO 22000 (International Organization for Standardization) implementiert. Diese gelten für die Gebäude, die Anlagen sowie das gesamte Produktionsumfeld.

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