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Unternehmensstrategie Pöyry setzt auf internationale Vernetzung

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Lokale und globale Vernetzung sind die Megatrends auf die das finnische Engineeringunternehmen Pöyry reagiert. Der neue Slogan lautet „The connected company”.

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Martin à Porta, President & CEO von Pöyry: „Unsere Vision ist es, ‚The connected company‘ zu werden.”
Martin à Porta, President & CEO von Pöyry: „Unsere Vision ist es, ‚The connected company‘ zu werden.”
(Bild: Pöyry)

Helsinki – Martin à Porta, President & CEO von Pöyry, stellte die neue Unternehmensvision des finnischen Consulting- und Engineeeringunternehmens auf der jüngsten Jahreshauptversammlung vor. Das Unternehmen versteht sich nun als „The connected company” und will unter diesem Slogan Lösungen liefern, die Vernetzung und Globalisierung vorantreiben.

In einer sich verändernden Welt sei die Gesellschaft auf nachhaltige Consulting- und Engineering-Lösungen für Megathemen wie saubere Energieerzeugung, verbesserte Verkehrsverbindungen und die Bio-Economy angewiesen, betont das Unternehmen.

„Kunden aus der Energie-, Industrie- und Infrastrukturbranche zählen auf Pöyry, wenn es um zuverlässige Beratung und intelligente Lösungen geht, durch die sie ihre Projekte und Ziele verlässlich realisieren können“, sagt Martin à Porta. „In enger Zusammenarbeit mit unseren Kunden entwickeln wir innovative Konzepte, die komplexe Herausforderungen lösen und Ergebnisse erzielen. Unsere Vision ist es, ‚The connected company‘ zu werden”.

Pöyry wurde 1958 gegründet und ist ein innovatives Unternehmen, das ,eigenen Aussagen zufolge, einige der kreativsten Köpfe der Branche beschäftigt. „Unsere weltweiten Experten-Teams lösen Probleme und erschaffen jeden Tag Mehrwert, indem sie tiefgreifendes Branchen-Know-how und lokales Marktverständnis vereinen,” erklärt der CEO.

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