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Sensor-/Interfacetechnik

Platzwunder mit hoher Eigensicherheit für Ex-Schutzbereiche in Zone 1

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Mühlen und Mischer für Ex-Schutzbereiche in Zone 1 brauchen Sensor- und Interfacetechnik mit hoher Eigensicherheit. Die eingesetzte Technik sendet digital und analog und überzeugt überdies durch schmale Bauform und platzsparendes Design. Eine Kombination aus Sensorik und schnellen, kompakten Interfacegeräte sorgt für zuverlässige Ex-Schutz-Lösungen.

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Von Melle in die weite Welt: Niemann rüstet Maschinen wie diesen Kreis-Dissolver mit Sensoren und Interfacetechnik von Turck aus.
Von Melle in die weite Welt: Niemann rüstet Maschinen wie diesen Kreis-Dissolver mit Sensoren und Interfacetechnik von Turck aus.
(Bild: Turck)

„Was drauf steht, muss auch drin sein“ – dieser Formel misst die Wilhelm Niemann Maschinenfabrik eine ganz besondere Bedeutung bei. Das Unternehmen fertigt Mischer und Mühlen für die Farben-, Lack- und chemische Industrie. Kunden nutzen sie fast ausschließlich in explosionsgefährdeten Bereichen.

Von der Sonderschraube bis zum Pneumatikzylinder fertigen die Niedersachsen eine Vielzahl der Bauteile ihrer Industrie- und Laborgeräte in Eigenregie. Abnehmer finden sich auf allen Kontinenten, meist sind es Hersteller für Farben, Lacke, Klebstoffe oder Silikone. „Wir folgen der Prämisse: made in Germany, made by Niemann“, sagt Hendrik Werges, Werkstatt- und Projektleiter Elektrotechnik.