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Unterstützung von Planungsprozessen

Planung aus einer Hand – individuell zugeschnittene Dienstleistung

| Redakteur: Sabine Mühlenkamp

Wie passt eine neue Dosieranlage in ein bestehendes Anlagenkonzept? Solche und andere Fragen lassen sich mit einem intelligenten Pre-Engineering frühzeitig klären.
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Wie passt eine neue Dosieranlage in ein bestehendes Anlagenkonzept? Solche und andere Fragen lassen sich mit einem intelligenten Pre-Engineering frühzeitig klären. (Bild: Azo)

Daten generieren, analysieren und Mehrwerte für den Kunden schaffen, stehen für Azo im Rahmen von Industrie 4.0 im Fokus. Nur ein interessanter Ansatz sind dabei 3D-Scan-Verfahren, um den Aufwand für das Einbinden neuer Anlagenkomponenten zur reduzieren.

Neben kundenindividuellen Lösungen zur Automatisierung von Rohstoffen und Prozessen bietet Azo die Möglichkeit, durch das Durchführen von Konzeptstudien, den Kunden bei der Planung seiner Produktionslogistik zu unterstützen. Diese Dienstleistung wird auf die vorhandene oder geplante neue Anlagentechnik des Auftraggebers zugeschnitten. Parallel zur Anlagenauslegung wird zusätzliches Prozessequipment mit potenziellen Lieferanten abgestimmt und eingeplant. Neben der Anlagen-/Prozesstechnik spielen auch Logistik, Medienversorgung und Sozialräume eine wichtige Rolle. Diese können – falls notwendig – ebenfalls in dieser Phase frühzeitig berücksichtigt werden, um eine optimale Basis für das weitere Vorgehen (Architektur, Budgetplanung) zu schaffen.

Dabei wird diese Dienstleistung unabhängig davon angeboten, ob es sich hierbei um eine vorhandene „Brownfield“-Anlage handelt oder, ob man sich in der „Greenfield“-Phase befindet. Diese unabhängige Planungsdienstleistung kombiniert Anlagen-Know-how mit prozessnaher Layoutplanung und ermöglicht somit eine abgerundete Engineeringphase. Logistik und Layout sind auf die Prozesstechnik angepasst, Einschränkungen/Engpässe können vermieden bzw. auf ein Minimum reduziert werden. Die Planung erfolgt aus einer Hand, dies vereinfacht die Kommunikation und die Organisation.

Azo verfügt über verschiedene Planungs- und Digitalisierungstools, die einerseits spezielle Planungsprozesse wie das Pre-Engineering unterstützen und andererseits als eigenständige Dienstleistung angeboten werden können. Neben der gängigen 3D-Planung besteht die Möglichkeit, die im CAD konzipierten Systeme und Komponenten so aufzubereiten, dass sie für die virtuelle Umgebung zur Verfügung stehen. Die Modelle erhalten hierdurch einen realistischen, erlebbaren Charakter. Dies unterstützt das Verständnis bei nicht direkt involvierten Projektteilnehmern und bietet den Vorteil nicht auf die Fertigstellung der Einheit angewiesen zu sein. Somit können z.B. Bedienerschulungen schon im Vorfeld durchgeführt werden, wodurch der Kunde Zeit und Kosten spart.

Die VR-Technik lässt sich speziell für zukünftiges Equipment optimal in die Planung integrieren, doch schnell folgen – vor allem bei Bestandsanlagen – die Fragen: Reicht der vorhandene Platz? Wo wird was optimalerweise platziert?. Oft stößt man in vorhandenen Anlagen gerade bei Anpassungen oder Erweiterungen an Grenzen. Um dieser Problematik präventiv entgegenzuwirken, rücken 3D-Scan-Verfahren als „As-built“-Dokumentation immer mehr in den Fokus. Auch hier bietet Azo die Möglichkeit, dies als Dienstleister durchzuführen oder in laufende Projekte zu integrieren.

Primärer Output dieser Technologie ist eine Punktewolke, welche die aufgenommenen Daten im Form von tausenden dreidimensionalen Punktekoordinaten beschreibt. Das Aufbereiten dieser Datei ermöglicht das Planen direkt an der aktuell bestehenden Situation. Neben der Dokumentation des aktuellen Anlagenstandes, können mit den Daten z.B. mit einem 3D-CAD kollisionsfreie Planungen fortgeführt werden. Der sich reduzierende Zeitaufwand für das Aufnehmen von Kontroll-, Referenz- und Schnittstellenmaßen kann in eine ausführlichere und detailgetreuere Planung investiert werden. Neben der Punktewolke ist eine 360°-Foto-Ansicht ein positiver zusätzlicher Mehrwert dieser Dienstleistung. Ein vollständiger 3D-Scan vermeidet eine unvollständige Dokumentation von vermeintlich unwichtigen Bereichen und somit auch den möglichen zusätzlichen Aufwand einer erneuten Maßaufnahme.

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