Energiemanagement Pinch-Analysen: Schlüssel zur Effizienz?

Redakteur: Meike Herkersdorf

Die Software Pinch der Hochschule Luzern unterstützt sowohl Grossunternehmen als auch KMUs bei der praktischen Durchführung von Pinch-Analysen, mit denen sich der Energieverbrauch um bis zu 40% reduzieren lässt.

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(Bild: (C) Caplio R2 User/Hochschule Luzern)

Neben kontinuierlichen und Batch-Prozessen lassen sich auch Anlagen mit verschiedenen Betriebsfällen gezielt optimieren. Die Version Pinch 3.0 ermöglicht erstmals eine systematische Integration von Wärmespeichern in diskontinuierliche Prozesse. Die neuen Features eignen sich hervorragend zur raschen Identifikation, Dimensionierung und Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Wärmespeicher-Systemen.

Konkret beurteilt die Software, welche Wärmequellen und -senken berücksichtigt und wie die Speicherkapazitäten und die Speichertemperaturen gewählt werden müssen.

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