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Netzleittechnik Phoenix Contact und Mauell kooperieren im Energiesektor

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Phoenix Contact und Mauell haben eine Kooperation im Energiesektor vereinbart. Der Spezialist für Kraftwerks-, Prozess- und Netzleittechnik wird die Netzleitsparte in eine eigene Gesellschaft ausgliedern, an der sich Phoenix Contact beteiligt.

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Vom Konzept bis zum Service - Mauell bietet Produkte, Systeme und Lösungen für die Energie- und Versorgungswirtschaft, die Industrie-, Anlagen- und Gebäudeautomation sowie für die Verkehrs- und Umwelttechnik.
Vom Konzept bis zum Service - Mauell bietet Produkte, Systeme und Lösungen für die Energie- und Versorgungswirtschaft, die Industrie-, Anlagen- und Gebäudeautomation sowie für die Verkehrs- und Umwelttechnik.
(Bild: Mauell)

Velbert, Bloomberg – Das Ziel der Kooperation ist die gemeinsame Entwicklung intelligenter Lösungen für den Energiemarkt der Zukunft. Aktuelle Projektvorhaben beziehen sich auf Automatisierungslösungen mit Open-Source-Architekturen, Netzwerk- und Kommunikationslösungen sowie intelligente Anschlusssysteme. Die Portfolios beider Unternehmen bieten dafür ein großes Synergiepotential.

„Die Digitalisierung im Energiesektor fordert eine kontinuierliche Vernetzung der Energieströme und Energiemärkte. Für einen interoperablen Netzbetrieb werden offene Software- und Integrations-Plattformen immer wichtiger“, betont Bernhard Mecking, Geschäftsführer von Mauell.

„Wir freuen uns, mit der Mauell Netzleittechnik zukünftig einen erfahrenen Partner der Energiebranche an unserer Seite zu haben“, so Ulrich Leidecker, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Business Area Industriemanagement und Automation (IMA) bei Phoenix Contact. „Dadurch können wir unsere Automatisierungstechnik mit der offenen Steuerungsplattform PLC Next gezielt auf die Anforderungen der intelligenten Energienetze ausrichten.“

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