Pharma-Forschung Pfizer erweitert globales Forschungsnetzwerk

Redakteur: Alexander Stark

Pfizer hat mit dem Bau eines Zentrums für Forschung- und Entwicklung am Standort in Chesterfield, USA, begonnen. Als Eigentümer der neue Forschungseinrichtung will das Biopharma-Unternehmen 450 Angestellte aus anderen Standorten dort unter einem Dach vereinen.

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Die geplante Forschungs- und Entwicklungseinrichtung von Pfizer
Die geplante Forschungs- und Entwicklungseinrichtung von Pfizer
(Bild: Business Wire)

St. Louis/USA — Das Unternehmen beabsichtigt in den nächsten Jahren darüber hinaus 80 weitere Personen für den Ausbau der Forschungsanstrengungen anzustellen. Der Bau soll Mitte 2019 abgeschlossen sein. Auf 89.000 Quadratmetern sollen dann die Forschungsgruppe für Bio-Therapeutika sowie angeschlossene Einrichtungen untergebracht werden. Das Team wird unter Zuhilfenahme modernster Analysetechnologie Herstellungsverfahren und Verabreichungsformen für Biologika, Impfstoffe und die Gentherapie entwickeln.

St. Louis ist Teil des Forschungs- und Entwicklungsnetzwerks von Pfizer mit amerikanischen Standorten in La Jolla, Pearl River, Groton, Cambridge und Andover.

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