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Wegen hoher Nachfrage Oxea will Carbonsäure-Produktion weltweit ausbauen

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Oxea plant angesichts der anhaltend starken Nachfrage sein Angebot an Carbonsäuren kurz- bis mittelfristig deutlich auszubauen. Dazu prüft das Unternehmen derzeit verschiedene strategische Optionen für seine weltweiten Standorte.

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Oxea-Carbonsäureanlage in Oberhausen
Oxea-Carbonsäureanlage in Oberhausen
(Bild: Oxea)

Monheim – Carbonsäuren von Oxea werden u.a. für die Herstellung von synthetischen Schmiermitteln verwendet, dienen der Verbesserung der Futterhygiene oder als Bausteine für antibiotikafreie Futtermitteladditive. „Die Marktsegmente, in denen Kunden unsere Carbonsäuren verwenden, bieten spannende Entwicklungschancen. Isononansäure ist zum Beispiel ein wichtiger Baustein zur Herstellung von synthetischen Schmierstoffen im Bereich der umweltfreundlichen Kälteerzeugung. Durch strenge Umweltprotokolle und regulatorische Anforderungen ist der Bedarf an solchen synthetischen Schmierstoffen weltweit sprunghaft angestiegen“, sagt Ina Werxhausen, Global Commercial Business Director Acids & Esters Value Chain von Oxea.

„n-Buttersäure AF ist wichtig für Kunden aus der Futtermittelindustrie. „Sie verwenden die Salze und Ester unserer Buttersäure zur Formulierung von Tierfutter für Aquakulturen, Geflügel, Schweine und Wiederkäuer, das frei ist von antibiotischen Leistungsförderern“, erklärt Svea Meuser, Regional Commercial Business Manager bei Oxea.

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