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Namensänderung bei Chemieunternehmen Oxea heißt jetzt OQ Chemicals

Redakteur: MA Alexander Stark

Das globale Chemieunternehmen Oxea hat seinen Firmennamen offiziell in OQ Chemicals geändert. Die Umfirmierung ist Teil der endgültigen Integration in das neu gegründete Energieunternehmen OQ.

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Das globale Chemieunternehmen Oxea hat seinen Firmennamen offiziell in OQ Chemicals geändert.
Das globale Chemieunternehmen Oxea hat seinen Firmennamen offiziell in OQ Chemicals geändert.
(Bild: OQ Chemical)

Monheim am Rhein – Im Zuge der Integration von Oxea in das Energieunternehmen OQ, firmiert das Chemieunternehmen künftig unter OQ Chemicals. Ergänzt wird die Namensänderung durch eine neue Corporate Identity, die das Potenzial der Unternehmensgruppe widerspiegeln soll, und eine neue Website. OQ strebt nach eigenen Angaben an, ein weltweit führendes Energieunternehmen zu werden und bietet ein breit gefächertes Produktangebot an Energie, Polymeren und Oxo-Chemikalien.

Wie Dr. Oliver Borgmeier, verantwortlich für Downstream International Assets bei OQ, erklärt, sollen die Kunden langfristig von Synergien beim neu gegründeten Unternehmen profitieren. 2021 will der Konzern mit einer sechsten Großanlage die Produktionskapazität für Carbonsäuren insgesamt um 30 % erhöhen. Im gleichen Jahr sollen zusätzliche Produktionskapazitäten für TCD Alkohol in Betrieb genommen werden, die den erwarteten weltweiten Bedarf auf Jahre hinaus decken sollen.

Oxea wurde 2013 Teil der Oman Oil Company (OOC). Seitdem wurden zahlreiche Wachstumsprogramme initiiert und umgesetzt. Ende 2019 bildeten unter der Führung von OOC und Orpic Group neun bereits verbundene Unternehmen mit Sitz in Oman die neue Markenidentität ‚OQ‘. Nach den angekündigten Wachstumszielen plant der Konzern, sein Ebitda in den nächsten zehn Jahren zu verdoppeln und umgerechnet über 26 Milliarden Euro in neue Projekte zu investieren. Dazu gehören auch Projekte aus den Bereichen alternative Energie, Tankstellen und ‚Gas-to-Plastics‘.

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