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06.11.2012

Achema 2012: Die Chemie stimmt

Größter Besuchermagnet bei Optima war die Verarbeitungslinie für Blutplasma-Produkte, die von der Waschmaschine bis hin zum Verschließer sämtliche Prozessschritte umfasst. Ein Turnkey-Projekt, das erstmals auch die neue katalytische Belüftung beinhaltete, mit der sich die Isolatorzykluszeiten massiv reduzieren lassen. Großes Interesse rief ebenfalls die neue, von Optima Pharma entwickelte Robotersteuerung mit "Anti-Schwapp-Effekt" hervor. Sie sorgt dafür, dass Flüssigkeiten in Behältnissen, die vom Handling-Roboter gegriffen und schnell bewegt werden, immer auf konstantem Füllspiegel verbleiben. Damit nicht genug: Isolatorfähige Pilot-Gefriertrocknungsanlagen, format- und prozessflexible Anlagen mit 100 Inprozesskontrolle, modulare Verarbeitungsanlagen für Diagnostika, Isolatoren für Labore, Small scale Anlagen - für Vials sowie für Fertigspritzen einsetzbar - und nicht zuletzt der ExCube mit der Möglichkeit zu 3D-Reisen in Füll- und Verpackungsanlagen zeugten von der umfangreichen Pharma-Kompetenz des Unternehmens, das sich auf einem erheblich vergrößerten Messestand präsentierte. Neben diesen technischen "Leckerbissen" kamen auch die Desserts aus der Molekoolbar des Messestands bestens an. Mit beeindruckender handwerklicher Präzision geschaffen, wurden die kleinen Skulpturen meist ehrfürchtig betrachtet, um am Ende dann doch verspeist zu werden.

Größter Besuchermagnet bei Optima war die Verarbeitungslinie für Blutplasma-Produkte, die von der Waschmaschine bis hin zum Verschließer sämtliche Prozessschritte umfasst. Ein Turnkey-Projekt, das erstmals auch die neue katalytische Belüftung beinhaltete, mit der sich die Isolatorzykluszeiten massiv reduzieren lassen. Großes Interesse rief ebenfalls die neue, von Optima Pharma entwickelte Robotersteuerung mit "Anti-Schwapp-Effekt" hervor. Sie sorgt dafür, dass Flüssigkeiten in Behältnissen, die vom Handling-Roboter gegriffen und schnell bewegt werden, immer auf konstantem Füllspiegel verbleiben.

Damit nicht genug: Isolatorfähige Pilot-Gefriertrocknungsanlagen, format- und prozessflexible Anlagen mit 100 Inprozesskontrolle, modulare Verarbeitungsanlagen für Diagnostika, Isolatoren für Labore, Small scale Anlagen - für Vials sowie für Fertigspritzen einsetzbar - und nicht zuletzt der ExCube mit der Möglichkeit zu 3D-Reisen in Füll- und Verpackungsanlagen zeugten von der umfangreichen Pharma-Kompetenz des Unternehmens, das sich auf einem erheblich vergrößerten Messestand präsentierte.

Neben diesen technischen "Leckerbissen" kamen auch die Desserts aus der Molekoolbar des Messestands bestens an. Mit beeindruckender handwerklicher Präzision geschaffen, wurden die kleinen Skulpturen meist ehrfürchtig betrachtet, um am Ende dann doch verspeist zu werden.