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Anlagenbau

One-Stop-Shop für die biopharmazeutische Industrie

Die Zeit der Blockbuster ist endgültig vorbei. Heute entscheidet oft ein kurzer Time-to-Market über Erfolg oder Misserfolg. 3D-Scanning und Augmented Reality beschleunigen den Site Acceptance Test – ein völlig neuer Ansatz beim Engineering. Der Komplettdienstleister Kinetics weiß, wie es geht.

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3D-Nachmodellierung auf Basis Scan-Dateien
3D-Nachmodellierung auf Basis Scan-Dateien
(Quelle: Kinetics Germany GmbH)

Die Anforderungen der Pharma- und Biotechindustrie haben sich gravierend verändert. Bei Bau oder Erweiterungen verfahrenstechnischer Anlagen lässt sich ein eindeutiger Trend in Richtung Komplettlösungen beobachten. Tendenz steigend.

Dieser Entwicklung trägt auch Kinetics Rechnung, das als reiner Rohrleitungsbauer begann. Seit einigen Jahren bietet der weltweit agierende EPC-Dienstleister (Engineering, Procurement and Construction) seinen Kunden in der Life Sciences Industrie mit KIS (Kinetics Integrated Solutions) ein umfassendes Dienstleistungsangebot.

Rund-um-sorglos-Pakete

3D-Modell in Scan-Dateien importiert
3D-Modell in Scan-Dateien importiert
(Quelle: Kinetics Germany GmbH)

Als Komplettdienstleister liefert Kinetics validierungsfähige GMP-gerechte Systeme aus einer Hand – von der Risikoanalyse, dem Design und Engineering über die Fertigung, Installation und Qualifizierung bis hin zu Inbetriebnahme und Dokumentation.

Einen Namen hat sich das Unternehmen mit schlüsselfertigen Prozessmodulen im Hygienic-Design gemacht: Fermentationsanlagen, Bioreaktoren, Systemen zur Medien- und Puffervorbereitung oder Abfallinaktivierung, CIP/SIP- sowie „Biokill-“, Filtrationsanlagen. Die „Geheimwaffen“ des Komplettdienstleisters: der Einsatz moderner Technologien wie BIM (Building Information Modeling), 3D-Scanning oder Augmented Reality.

In Rekordzeit zum Ist-Zustand

3D-Nachmodellierung auf Basis Scan-Dateien
3D-Nachmodellierung auf Basis Scan-Dateien
(Quelle: Kinetics Germany GmbH)

Da Zeit bekanntlich Geld ist, sind bei Erweiterungen oder Modifikationen bestehender Anlagen effiziente Planungsprozesse bares Geld wert. In der Praxis ist es nahezu unmöglich den Ist-Zustand einer Anlage auf dem aktuellen Stand zu halten. Hinzu kommt, dass Planung und Umsetzung nicht immer zu 100% übereinstimmen. Betreiber sind also gut beraten, wenn sie vor einer geplanten Erweiterung den Ist-Zustand ihrer Anlagen kennen. Eine manuelle Bestandsaufnahme ist aufgrund des Zeitbedarfes und der Fehleranfälligkeit im Normalfall keine Option.

Moderne Technologie macht‘s möglich. Kinetics ist einer der wenigen Anlagenbauer, der 3D-Laserscanning nutzt, um eine zeit- und kostensparende Aufnahme des Ist-Zustandes zu erstellen. So lässt sich aus einer Bestandsaufnahme in kürzester Zeit eine mathematisch exakte 3D-Darstellung der Anlage generieren, die eine perfekte Planungsgrundlage bildet. Und das auch noch während des laufenden Betriebs.

Anhand des in die Planung integrierten 3D-Modells kann der Kunde z.B. überprüfen, ob die Anlage seinen Vorstellungen und Wünschen entspricht. Die Überlagerung von eingescanntem, fertigem Skid mit dem Modell erlaubt es, kleinste Abweichungen aufzuspüren und jederzeit die Kompatibilität der Planung mit den Gegebenheiten des Gebäudes abzugleichen. Außerdem behalten EPC und Betreiber in allen Phasen die Kontrolle über jede einzelne Baugruppe. Händisch gefertigte Isometrien werden überflüssig und Kollisionen sind ausgeschlossen. Nach der Fertigstellung kann der Scan als „As-Built“-Dokumentation dienen.

Moderne Technik verkürzt SAT

3D-Nachmodellierung auf Basis Scan-Dateien
3D-Nachmodellierung auf Basis Scan-Dateien
(Quelle: Kinetics Germany GmbH)

3D-Scanning gewährleistet eine hohe Qualität während des gesamten Prozesses –von der Planung bis zur Inbetriebnahme. Nicht zuletzt optimiert die moderne Technik die Kosten, da sie den SAT (Site Acceptance Test) deutlich beschleunigt. Es gibt auf dem Markt durchaus Anbieter, die sich auf 3D-Laserscanning spezialisiert haben. Die Kombination von 3D-Laserscanning, Planung und Skid-Fertigung zum Vorteil seiner Kunden einzusetzen, ist in der Pharmabranche jedoch ziemlich einzigartig – in den letzten beiden Jahren ein starkes Verkaufsargument für Kinetics, das schon oft überzeugt hat.

Durch die Verknüpfung von 3D-Laserscanning mit Augmented Reality kann der Komplettdienstleister beim Basic- und Detailengineering weitere Benefits realisieren und z.B. das 3D-Modell eines Skids auf eine Datenbrille übertragen. Die neue Anlage ersteht dann quasi direkt vor seinen Augen an Ort und Stelle. Der Kunde kann die Anlage sogar virtuell betreten und sich bereits vor der Genehmigung davon überzeugen, dass alles reibungslos funktioniert und beispielsweise die Bedienhöhen oder die Ablesbarkeit von Messgeräten kontrollieren.

Ein kongeniales Duo

3D-Laserscanner im Einsatz
3D-Laserscanner im Einsatz
(Quelle: Bildunterschrift: 3D-Laserscanner im Einsatz)

Als Anbieter von Prozess- und Verfahrenstechnologie hat es sich Kinetics zur Aufgabe gemacht, die Steuerung von Anlagen einfacher und gleichzeitig sicherer zu gestalten. Die Kopplung von Augmented Reality und Voice Control eröffnet völlig neue Möglichkeiten der Anlagensteuerung.

Mithilfe von Augmented Reality können Anwender sich die Dokumentation per Klick im Sichtfeld einer Datenbrille einblenden lassen – vom einzelnen Bauteil bis zur gesamten Anlage. Jede gewünschte Information ist verfügbar: Bedienungsanleitung, Prüfbericht der letzten Wartung oder physikalische Parameter. Damit gehört die mitunter langwierige und mühsame Suche nach der Papierdokumentation der Vergangenheit an.

So können Anwender mit ihren Anlagen auf eine ganz neue Art und Weise interagieren und sie per Sprachbefehl steuern. Dies ermöglicht einen einfachen Wissenstransfer und verbessert die Visualisierung. Zudem profitieren die Kunden von einer höheren Bediener- und Wartungssicherheit sowie Zeit- und Ressourceneinsparungen.

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