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Raffinerie OMV investiert 110 Millionen Euro in Turnaround am Standort Schwechat

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

OMV beginnt Mitte April mit dem Turnaround seiner petrochemischen Anlagen der Raffinerie Schwechat. Die Anlagen werden dabei planmäßig außer Betrieb genommen und einer umfangreichen, routinemäßigen Sicherheitsüberprüfung gemeinsam mit dem TÜV Österreich unterzogen.

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Blick auf die Raffinerie Schwechat von ÖMV
Blick auf die Raffinerie Schwechat von ÖMV
(Bild: OMV Aktiengesellschaft)

Schwechat/Österreich – Die Überprüfung der Raffinerie ist gesetzlich vorgeschrieben und findet alle sechs Jahre statt. Die diesjährige Generalüberholung findet parallel mit jener des Nachbarbetriebs Borealis statt. Die Raffinerie Schwechat liefert die Basisprodukte für die Kunststoffprodukte von Borealis. Die abgestimmte Durchführung der Inspektionen bei Borealis und OMV ist aufgrund dieser Partnerschaft im Sinne einer effizienten Produktionsplanung für beide Seiten erforderlich.

Im Rahmen der Generalüberholung werden nicht nur Instandhaltungsarbeiten und Sicherheitsüberprüfungen durchgeführt, sondern eine Reihe von Projekten in den verschiedenen Produktionsbereichen umgesetzt. OMV investiert dafür rund 110 Millionen Euro in den Standort Schwechat. Das Unternehmen leistet damit einen wichtigen Beitrag in die Betriebssicherheit und damit in die langfristige Absicherung des Standortes.

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