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Dekarbonisierung wie geht das? Nur mit der Industrie zum Klimakonsens!?

| Redakteur: Dipl.-Medienwirt (FH) Matthias Back

Über die Machbarkeit der Dekarbonisierung in Deutschland diskutieren nicht nur die Industrie, sondern derzeit auch die Vertreter einer möglichen Jamaika-Regierungskoalition in den aktuellen Koalitionsverhandlungen. Welchen Beitrag die Industrie dabei leisten kann ohne die Wettbewerbsfähigkeit einzubüßen, was technologisch machbar ist und was nicht, darüber wollen Branchenvertreter der energieintensiven Prozessindustrie auf der VIK-Jahrestagung am 21. November in Berlin mit Politikern und Technik-Experten diskutieren.

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Über die Machbarkeit der Dekarbonisierung in Deutschland wird auf der der VIK-Jahrestagung am 21. November in Berlin diskutiert.
Über die Machbarkeit der Dekarbonisierung in Deutschland wird auf der der VIK-Jahrestagung am 21. November in Berlin diskutiert.
(Bild: ©momius - stock.adobe.com)

Ob Carbon2Chem oder das SALCOS-Projekt, bei dem Stahl mit Wasserstoff hergestellt wird - es gibt bereits einige spannende Beispiele, in denen Konsortien mit Unternehmen aus der Chemiebranche, der Stahlindustrie und der Wissenschaft an der stofflichen Nutzung von CO2 arbeiten, um eine neue Ära der Kreislaufwirtschaft einzuläuten. Auf dem VIK-Jahrestreffen wird daher kräftig über die Chancen und Risiken der Dekarbonisierung in der deutschen Industrie diskutiert und vielleicht auch gestritten. Sie wollen Sie bei dem Blockbuster-Thema der deutschen Industrie auf dem neuesten Stand sein und mitdiskutieren?

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