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Consumer Healthcare Novartis steigt aus Joint Venture mit Glaxo Smith Kline aus

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Novartis verkauft eine 36,5-prozentige Beteiligung an ihrem Consumer-Healthcare-Joint-Venture und steigt damit aus dem Gemeinschaftsunternehmen mit Glaxo Smith Kline aus. Für 13 Milliarden Dollar gehen die Novartis-Anteile an das britische Pharmaunternehmen.

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Der Abschluss der Transaktion wird für das 2. Quartal 2018 erwartet.
Der Abschluss der Transaktion wird für das 2. Quartal 2018 erwartet.
(Bild: gemeinfrei / CC0 )

Basel/Schweiz – Das Joint Venture wurde im Jahr 2015 im Zuge der Portfolio-Transformation von Novartis gegründet. Diese umfasste die Zusammenführung des Novartis OTC-Geschäfts (Selbstmedikation) mit dem Geschäftsbereich Glaxo Smith Kline Consumer Healthcare. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aktionäre von Glaxo Smith Kline.

„Das Consumer-Healthcare-Joint-Venture mit Glaxo Smith Kline entwickelt sich gut. Nun ist jedoch der richtige Zeitpunkt für Novartis, ein Non-Core-Asset zu einem attraktiven Preis zu veräußern“, erklärt Vas Naraimhan, CEO von Novartis, den Verkauf. So will das Unternehmen die Renditen für seine Aktionäre steigern und wertschöpfende Bolt-on-Akquisitionen realisieren.

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