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Standorterweiterung

Neues Technikgebäude bei Bausch+Ströbel

| Redakteur: Anke Geipel-Kern

Vor dem neuen Gebäude: Geschäftsführer Siegfried Bullinger und Schwäbisch Halls Landrat Gerhard Bauer (v. li.), Geschäftsführer Markus Ströbel, Ilshofens , Bürgermeister Roland Wurmthaler und sein Stellvertreter Rudi Berger (v. re.). (Bild: Bausch+Ströbel)
Vor dem neuen Gebäude: Geschäftsführer Siegfried Bullinger und Schwäbisch Halls Landrat Gerhard Bauer (v. li.), Geschäftsführer Markus Ströbel, Ilshofens , Bürgermeister Roland Wurmthaler und sein Stellvertreter Rudi Berger (v. re.). (Bild: Bausch+Ströbel)

Ilshofen – Der Spezialmaschinenhersteller Bausch+Ströbel investiert weiter kräftig an seinem Stammsitz in Ilshofen. Nachdem 2009 bereits eine Montage- und Lagerhallenerweiterung abgeschlossen wurde, was zusätzliche 1500 Quadratmeter Nutzfläche brachte, konnte nun kürzlich eine zweite Baumaßnahme zum Abschluss gebracht und feierlich eingeweiht werden: die Aufstockung des neuen Technikgebäudes um drei Stockwerke. In beide Baumaßnahmen hat Bausch+Ströbel insgesamt über vier Millionen Euro investiert.

Das neue moderne Gebäude in der Firmenfarbe rot ist ein richtiger Blickfang. Doch nicht nur in der Gestaltung wurde Wert auf hohe Qualität gelegt, sondern auch im Bereich Technik. Man entschied sich für eine Lüftungsanlage mit einem patentierten Lüftungssystem zur Heizung und Kühlung. So herrscht für die Mitarbeiter in den neuen Büros (insgesamt 1550 Quadratmeter) sommers wie winters ein optimales Klima.

In den neuen Stockwerken sind unter anderem die Abteilungen Einkauf, Buchhaltung, Service, die Personalabteilung und ein Teil der Abteilungen Konstruktion und Arbeitsvorbereitung untergebracht.

Die offizielle Einweihung des Gebäudes stand unter dem Motto: "Akzente für die Zukunft setzten." Und Geschäftsführer Siegfried Bullinger stellte klar, dass das neue Gebäude zwar ein Meilenstein in der Entwicklung des Unternehmens sei, beileibe aber nicht deren Endpunkt. Vielmehr sei geplant, in naher Zukunft die Montagefläche weiter zu vergrößern, außerdem ein Kommissionier- und Versandgebäude mit entsprechenden Sozialräumen zu bauen. Annähernd zehn Millionen Euro sollen hierfür in den nächsten Jahren zur Verfügung gestellt werden.

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