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Container-Terminal

Neues Gefahrstofflager im Chemiepark Knapsack eröffnet

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Knapsack Cargo hat sein Angebot vor den Toren Kölns erweitert. Im Chemiepark Knapsack stehen 150 spezielle Lagerplätze für Tankcontainer zur Verfügung, in denen Gefahrstoffe gelagert werden können.

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Das öffentliche Container-Terminal der KCG Knapsack Cargo ist vergrößert worden.
Das öffentliche Container-Terminal der KCG Knapsack Cargo ist vergrößert worden.
(Bild: Chemiepark Knapsack)

Köln – Mitten in der Chemie-Region Rheinland hat das öffentliche Container-Terminal der KCG Knapsack Cargo im Chemiepark Knapsack neue Möglichkeiten für die Lagerung von Gefahrstoffen in Containern geschaffen. Mit der Errichtung von rund 150 speziellen Lagerplätzen für Tankcontainer, die mit Chemikalien beladen sind, können jetzt die wichtigsten Gefahrstoffe nach Maßgabe der behördlichen Bestimmungen gelagert werden.

Hierbei wurden hohe Sicherheitsstandards umgesetzt. Weitere Pluspunkte sind die verkehrsgünstige Lage zu den Chemie-Kunden in der Chemie-Region sowie zum Umschlagbahnhof Köln-Eifeltor. Damit folgt die KCG der Nachfrage nach Abstellkapazitäten für Gefahrstoffe nahe der Produzenten.

Über das Netzwerk der Neska Intermodal bestehen tägliche Bahn-Shuttle Anbindungen direkt ab dem Container-Terminal Knapsack Cargo zu den West- und Nord-Häfen via CTS, Köln-Niehl Hafen. Von dort erfolgt die Weiterleitung mit Bahn oder Binnenschiff im Schwerpunkt nach Rotterdam, Antwerpen, Hamburg und Bremerhaven. Damit ist der Chemiepark Knapsack direkt mit den wichtigsten Seehäfen durch umweltfreundliche Verkehrsträger verbunden.

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