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Studie: Digitale Agenda Neue Wettbewerbslage als Folge der digitalen Revolution

Redakteur: Matthias Back

Bis 2018 gehen 87 Prozent der Industrie-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz von einer neuen Wettbewerbslage als Folge der „Digitalen Revolution“ aus. Das sind Ergebnisse der Drei-Länder-Studie „Digitale Agenda 2020“ von CSC. Dazu wurden 185 Industrie-Manager in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Juni 2016 befragt.

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87 Prozent der Industrie-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen von einer neuen Wettbewerbslage als Folge der „Digitalen Revolution“ aus.
87 Prozent der Industrie-Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen von einer neuen Wettbewerbslage als Folge der „Digitalen Revolution“ aus.
(Bild: Coloures-pic - Fotolia)

Wiesbaden – Angesichts der rasanten Entwicklung beim Thema „Digitalen Revolution“ verfügen 56 Prozent der Firmen bereits über eine „Digitale Agenda“ – weitere 22 Prozent planen, innerhalb der nächsten zwölf Monate nachzuziehen. Bei der konkreten Umsetzung dieser Projekte sieht sich die Industrie allerdings mit einer Reihe von Stolpersteinen konfrontiert.

„Die digitale Revolution hat den Wettbewerb in der Industrie bereits heute schon grundlegend verändert – das berichten 61 Prozent der von CSC befragten Industrie-Manager“, sagt Claus Schünemann, Vorsitzender der Geschäftsführung von CSC in Deutschland. „Jetzt ist Tempo gefragt, um die neuen digitalen Marktchancen für das eigene Unternehmen zu nutzen.“