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Neue Technologien zur Prozessoptimierung

01.12.2017 | Quelle: Redaktion Process

Neue Technologien müssen handhabbar sein – sie müssen sich in vorhandene Systeme einfügen und dabei einen Mehrwert bieten. Anlagenproduktivität und -verfügbarkeit müssen steigen. Smarte Sensoren sind vielleicht die Lösung. . In der eng vernetzten Produktions- und Prozesswelt der Zukunft, bleibt die Sensorebene die Grundlage, um die erforderlichen Informationen aus dem Prozess zu gewinnen. Wichtig dabei: neue Technologien müssen handhabbar sein – das heißt sie müssen sich in vorhandene Systeme einfügen und dabei einen echten Mehrwert bieten.

Um die Produktivität und die Verfügbarkeit in den Anlagen zu steigern, wird seit Langem ausgelotet, wie man mit intelligenten Fahrweisen die Betriebspunkte noch näher an die Prozessgrenzen setzen kann. „Smarte Sensorik – neue Technologien zur Prozessoptimierung“ – so das Motto der diesjährigen Namur-Hauptsitzung – könnte dazu ein Schlüssel sein.