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Feldbus-Integration in Engineering-Tools Namur-Empfehlung NE 105 überarbeitet

| Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Die Namur-Empfehlung NE 105 „Anforderungen an die Integration von Feldbusgeräten in Engineering-Tools für Feldgeräte" ist überarbeitet worden. Ergänzt wurde das Dokument mit Anhang A, der die Anforderungen an die Geräteintegration FDI (Field Device Integration) aufführt.

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Die Namur-Empfehlung NE 105 ist überarbeitet worden und kann ab sofort bei der Geschäftsstelle bezogen werden.
Die Namur-Empfehlung NE 105 ist überarbeitet worden und kann ab sofort bei der Geschäftsstelle bezogen werden.
(Bild: Namur)

Leverkusen – Feldbusse und entsprechende Feldgeräte, die für den Einsatz in der chemischen Industrie geeignet sind, sind am Markt verfügbar. Trotz der Normung der Busse und der sich ständig weiter entwickelnden Festlegungen zur Informationsübertragung (z. B. Profil-Definitionen) ist es aus Sicht der Anwender notwendig, die Anforderungen an die Geräteintegration zusammenzufassen.

Die Namur-Empfehlung NE 105 formuliert die Forderungen nach einheitlichen Benutzerschnittstellen, beschreibt die Anforderungen an die Funktionalität der Gerätekopplung und an die Schnittstellen der Konfigurationswerkzeuge zur Weiterverarbeitung der Gerätedaten. Im Mittelpunkt steht die Anforderung an das Life Cycle Management, um mit geeigneter Versionspolitik künftige technische Entwicklungen nicht zu behindern und die komplexen Automatisierungssysteme, bestehend aus digitalen Feldgeräten, Bussystemen zur Datenübertragung, SPSn und Prozessleitsysteme bis hin zu Asset Management Systemen, über den Lebenszyklus der Produktionsanlage mit minimalem Aufwand pflegen zu können.

Ziel ist es, Geräte verschiedener Hersteller mit einem einheitlichen gestalteten Tool effizient und sicher bedienen, parametrieren und deren Daten verwalten zu können.

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