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GHS-Kennzeichnung Nachhaltiger Inkjet-Druck ersetzt teures Gefahrstoffetikett

Ein neuer Tintenstrahldrucker im Kennzeichnungsmarkt druckt hochauflösend, zweifarbig und bis 108 mm Höhe. Er kann ein teures Gefahrgutetikett ersetzen und ist zudem noch besonders nachhaltig.

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Der GHS-Druck mit dem integra pp 108 ist rund 90 % günstiger als ein entsprechendes Gefahrstoffetikett.
Der GHS-Druck mit dem integra pp 108 ist rund 90 % günstiger als ein entsprechendes Gefahrstoffetikett.
(Bild: Bluhm Systeme GmbH )

Die Logistik- oder Gefahrstoffkennzeichnung mit Etiketten ist gängige Praxis. Dabei könnte diese Aufgabe auch mit einem neuen Tintenstrahldrucker erledigt werden. Der Inkjet-Druck bietet gegenüber dem Etikett einige Vorteile, ist er doch

  • günstiger,
  • umweltfreundlicher,
  • und schneller.

Vielseitiger Tintenstrahldrucker spart Geld

Unternehmen, die sich bei der Logistik- oder Gefahrstoffkennzeichnung für den Tintenstrahldrucker entscheiden, können viel Geld sparen, nicht nur bei der Anschaffung, sondern auch bei den laufenden Betriebskosten. Der neue Tintenstrahldrucker mit Piezo-Drucktechnologie bringt Logistikinformationen, Barcodes und Logos schnell und zuverlässig auf Kartons auf. Mit Schrifthöhen von 1 bis 108 mm ist dieses Inkjet-System vielseitig für das Aufbringen von Informationen auf saugfähigen Primär- und Sekundärverpackungen einsetzbar. Der Inkjet-Druck mit dem neuen Tintenstrahldrucker kann daher sogar ein teures Logistiketikett ersetzen. Hier ist – abhängig vom Drucklayout – eine Ersparnis von über 60 % möglich.

Dank des robusten Edelstahlgehäuses eignet sich der Inkjet-Drucker für den Einsatz in raueren Produktionsumgebungen und ist mit Schutzart IP 40 vor Staub und Schmutz geschützt. Grafiken und Logos kann das Drucksystem in Graustufen oder sogar zweifarbig hochauflösend bis 180 dpi vertikal und bis 900 dpi horizontal wiedergeben. Damit kann das System beispielsweise auch für die Gefahrgutkennzeichnung eingesetzt werden. Damit lassen sich sogar über 90 % an Kosten im Vergleich zu einem Gefahrstoffetikett einsparen. Der Tintenstrahldrucker weist unterschiedliche Zertifizierungen nach CE Konformitätserklärung auf, die einen bedenkenlosen Einsatz in der laufenden Produktion garantieren.

Mit 150m/min bei 360 dpi Auflösung druckt der Inkjet-Drucker zudem überdurchschnittlich schnell. Bei solchen Geschwindigkeiten kann ein Etikettendrucker nicht mithalten, muss er doch erst das Etikett drucken und anschließend applizieren. Und auch vergleichbare Drucksysteme im Markt erreichen höchstens Druckgeschwindigkeiten von maximal 90m/min, und das bei deutlich geringerer Auflösung.

Rezirkulierendes Tintensystem: niveauunabhängig und perfekt drucken

Der Großschriftdrucker integra pp 108 kann bis zu 108 mm hoch drucken.
Der Großschriftdrucker integra pp 108 kann bis zu 108 mm hoch drucken.
(Bild: Bluhm Systeme GmbH )

Anders als vergleichbare Piezo-Inkjet-Drucksystemen verfügt der neue Tintenstrahldrucker über ein rezirkulierendes Tintensystem. Normalerweise wird beim Piezo-Druckverfahren immer nur bei Bedarf, für den jeweiligen Druckvorgang, Tinte in die Tintenkammer gesaugt und durch die Düsen gepresst. Wenn dieses schwerkraftabhängige Tintensystem gerade einmal nicht druckt, fließt auch keine Tinte. Das führt jedoch häufig dazu, dass während der Druckpausen Luft in die Düsen gelangt oder Tinte in den Düsen eintrocknet, weshalb diese Systeme regelmäßig gewartet und gereinigt werden.

Im Gegensatz dazu zirkuliert bei diesem System die Tinte während des Betriebs mit Hilfe einer Pumpensteuerung permanent und verhindert, dass sich in den Düsen Luft ansammelt oder Tinte festsetzt. So sind gleichbleibend sehr gute Drucke ohne Strei¬fenbildung durch ausfallende Düsen gewährleistet. Außerdem ist der Inkjet-Drucker dadurch wartungsarm – unter normalen Umgebungsbedingungen ist keine Wartung notwendig – und es wird gleichzeitig auf diese Weise Tinte eingespart. Denn andere Piezo Inkjet-Drucksysteme verbrauchen beim Spül- bzw. Reinigungsvorgang durchschnittlich 1-2 ml Tinte pro Tag.

Indem die Pumpensteuerung durch einen Sensor im Druckkopf automatisch den Zirkulationsdruck regelt, fließt die Tinte stets gleichmäßig. Dadurch kann der Druckkopf niveauunabhängig zum Tintensystem montiert werden und Oberflächen auch von der Seite und oben bedrucken. Ein weiterer Vorteil: Das Drucksystem ist erschütterungsunempfindlich. Der niveauunabhängige Druckkopf sowie die verfügbaren unterschiedlichen Druckkopf-Schlauchlängen ermöglichen eine einfache Integration des Drucksystems, auch in beengte Produktionsumgebungen.

Mineralölfreie Tinte, recycelbare Tintenkartuschen und weniger Abfall

Darüber hinaus ist der Inkjet-Drucker in Verbindung mit der umweltfreundlichen pigmentierten MOF-Tinte (mineralölfrei) optimal geeignet zum Bedrucken saugfähiger Oberflächen, unter anderem auch in der Pharmaindustrie. Die MOF-Tinte weist nachweislich keine MOSH und MOAH-relevanten Bestandteile auf. Es können somit keine gesundheitsschädlichen Stoffe, die in mineralölhaltiger Tinte enthalten sind, durch die Verpackung migrieren und auf das Produkt übergehen.

Nachhaltig sind auch die Tintenkartuschen. Sie lassen sich recyceln und müssen erst nach mehreren Tausend Codierungen getauscht werden. Im Vergleich dazu fallen bei der Gefahrstoff-Etikettierung Unmengen an Trägerpapierabfall an. Lange Betriebslaufzeiten gewährleistet der große 500 ml-Tintentank, der sogar während des Betriebs befüllt werden kann. Der Drucker lässt sich mit wenigen Handgriffen in Betrieb nehmen.

Fazit:

Bei vielen Kennzeichnungsanwendungen lohnt es sich, Alternativen zu prüfen, die eventuell kostengünstiger und zudem nachhaltiger sind. Sogar beim Etikettendruck gibt es mittlerweile Systeme, bei denen auf teure Druckluft oder Trägerpapier verzichtet wird. Wann welches Kennzeichnungssystem sinnvoll ist, hängt jedoch immer von der jeweiligen Anwendung ab.

Wie kann ich Produkt- und Verpackungskennzeichnung nachhaltiger gestalten?
Wie kann ich Produkt- und Verpackungskennzeichnung nachhaltiger gestalten?
(Bild: Bluhm Systeme GmbH )

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