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HPLC-Pakete Mykotoxinen und Antibiotika auf der Spur

| Redakteur: Dr. Jörg Kempf

Shimadzu stellt zwei spezielle i-Series HPLC-Pakete vor, welche die Lebensmittelsicherheit erhöhen: je ein Screening-System für Mykotoxine sowie synthetische Antibiotika.

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Die neuen Food Safety Systeme der i-Series liefern schnelle, hochempfindliche Tests auf überwachte Substanzen wie Mykotoxinen (Schimmelpilzgifte) und synthetischen Antibiotika. Ein schnelles Screening ist verfügbar für 10 Mykotoxine beispielsweise in Getreide, Milch und Äpfeln ebenso wie für 24 synthetische Antibiotika in diversen Fleischproben.
Die neuen Food Safety Systeme der i-Series liefern schnelle, hochempfindliche Tests auf überwachte Substanzen wie Mykotoxinen (Schimmelpilzgifte) und synthetischen Antibiotika. Ein schnelles Screening ist verfügbar für 10 Mykotoxine beispielsweise in Getreide, Milch und Äpfeln ebenso wie für 24 synthetische Antibiotika in diversen Fleischproben.
(Bild: Shimadzu)

Die neuen Food-Safety-Systeme ermöglichen schnelle, hochempfindliche Tests von regulierten Substanzen wie Schimmelpilztoxinen (Mykotoxinen) und synthetischen Antibiotika (Sulfonamid- und Chinolon-Medikamenten), die in Rohstoffen der Nahrungsmittelproduktion enthalten sein können.

Die Kompaktanlagen können schnell eine große Anzahl von Lebensmittelproben verarbeiten und Screening-Analysen von bis zu 10 Mykotoxinen oder 24 synthetischen Antibiotika durchführen. Dies beinhaltet nicht nur die bereits regulierten Substanzen, sondern kann auch um in Zukunft neu regulierte Substanzen erweitert werden.

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