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Differenzdruckmessumformer

Modularer Druckmessumformer bringt Flexibilität

| Redakteur: Tobias Hüser

Der Messgerätehersteller Labom stellt mit seiner Pascal CV Reihe eine Produktserie vor, die einen hohen Standardisierungsgrad mit Flexibilität und kundenspezifischen, individualisierten Lösungen kombiniert.

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Das für einen Druckmessumformer ungewöhnlich kompakte Gehäuse ist aus robustem Edelstahl und genügt mit einer besonders hohen Schutzart von IP 69K höchsten Anforderungen.
Das für einen Druckmessumformer ungewöhnlich kompakte Gehäuse ist aus robustem Edelstahl und genügt mit einer besonders hohen Schutzart von IP 69K höchsten Anforderungen.
(Bild: Labom)

Durch die Integration verschiedener Funktionsmodule in den Druckmessumformer Pascal CV Delta P kann je nach Bedarf eine Erweiterung der Messaufgabe erfolgen. Zur Auswahl stehen u.a. ein Schaltmodul mit zwei potentialfreien Kanälen bis 0,5 A Schaltstrom, eine Multifunktionsanzeige, ein 4…20 mA Ausgangssignal mit Hart-Protokoll und ein Profibus PA.

Besonders durch das Schaltmodul ergeben sich eine Reihe von Anwendungsmöglichkeiten, die sich beispielsweise für die Überwachung von Filtern anbieten. Der Differenzdruckmessumformer misst nicht nur den Sättigungsgrad des Filters, sondern kann durch das An- oder Ausschalten eines angeschlossenen Gerätes auch direkt die notwendigen Maßnahmen einleiten.

Das Gerät gewährleistet bei einem Turndown von 5:1 eine besonders hohe Genauigkeit von ≤ 0,15 %. Der Nennbereich liegt zwischen 0,4 und 40 bar. Ebenso wie bei den austauschbaren Modulen bietet Labom auch bei dem Prozessanschluss individuelle Lösungen an. Die Standardausführung ist eine Druckkappe nach DIN EN 61518 mit Verschlussstopfen, der alternativ auch durch ein Entlüftungsventil ausgetauscht werden kann.

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