Wärmebildkamera Mit Wärmebildkameras Anlagenausfälle vermeiden

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Tobias Hüser

Flir Systems hat eine Reihe von Wärmebildkameras im Angebot. Die Kameras der i-Serie sollen bei elektrischen und mechanischen Inspektionen überhitzte Schwachstellen in der Anlage erkennen.

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Die Wärmebildkameras der i-Serie von Flir Systems sind auf der Suche nach Schwachsellen in einer Anlage.
Die Wärmebildkameras der i-Serie von Flir Systems sind auf der Suche nach Schwachsellen in einer Anlage.
(Bild: Flir Systems)

Durch Temperaturunterschiede zwischen den Bauteilen erkennt die Kamera Infrarotstrahlung in unterschiedlichen Wellenlängen und kann dadurch ein Bild generieren. Bevorstehende Ausfälle lassen sich so frühzeitig vermeiden. Die Bildauflösung der Kamera ist variabel bis zu 140 x 140 Pixel wählbar. Zudem verfügen die Geräte über Schutzart IP43 und sollen laut Hersteller Stürze aus zwei Metern Höhe standhalten. Die Kamera liefert Wärmebilder im JPEG-Format, die auf einer austauschbaren SD-Karte oder im internen Speicher der Kamera gesichert werden. Die Software Flir Tools überträgt die Bilder und Temperaturdaten auf einen Computer. Zusätzlich kann mit dem Programm ein Bericht für das Bild erstellt werden.

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